Neue Form der Bildergalerien auf der Website www.derkaiserkommt-bevensen.de 
Um einen besseren Überblick auf die, auf der Website www.derkaiserkommt-bevensen.de, veröffentlichten Bildergalerien der verganenen Reenactment-Veranstaltungen zu bekommen, wurde ein neues Galerie-System eingeführt. Zur Zeit werden die Fotos in das neue System übertragen. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit, in Hinblick auf die diesjährigen Reenactments, Bilddateien in kürzester Zeit online zu stellen.



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Vortrag "Norddeutschland unter Napoleon" am 23.03.2010 um 19.30 Uhr im Hotel "Zum Halbmond" in Lauenburg/Elbe 


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Vor 197 Jahren: Erstmalige Stiftung des Eisernen Kreuzes 
Als 1813 in Deutschland eine allgemeine Erhebung gegen die napoleonische Fremdherrschaft begann, stiftete der preußische König Friedrich Wilhelm III. einen besonderen Orden, das Eiserne Kreuz. Dies erfolgte am 10. März 1813, einem symbolischen Datum – es war der Geburtstag von Preußens Königin Luise, die schon 1810 gestorben war und als große Befürworterin des Freiheitskampfes der Deutschen galt.

Im Gegensatz zu dem 1740 von Friedrich dem Großen geschaffenen preußischen Tapferkeitsorden "Pour le mérite“, der nur für Offiziere wegen Verdiensten vor dem Feind bestimmt war, konnten mit dem Eisernen Kreuz Offiziere, Unteroffiziere und einfache Soldaten ausgezeichnet werden. So erwarb sich dieses 1813-1815 verliehene Ehrenzeichen schon während der Befreiungskriege höchsten Respekt.



In seiner äußeren Form knüpfte das "EK“ an das Kreuz des Deutschen Ritterordens an, wo es ursprünglich als Gemeinschaftsabzeichen seit dem 13. Jahrhundert bekannt war. Bei der Gestaltung des Ordens wurde ganz bewusst auf jeden materiellen Wert verzichtet. Seine schlichte Form – ein mit Silber eingefasstes, gusseisernes, geschwärztes Tatzenkreuz – sollte ritterliche Pflichterfüllung symbolisieren. Verliehen wurde das EK ab 1813 in zwei Klassen: die 2. wurde am schwarz-weißen Ordensband getragen, die 1. Klasse als Steckorden an der linken Brustseite. Es gab auch seltene Sonderausführungen wie das Großkreuz. Für seine Verdienste im Befreiungskrieg erhielt Feldmarschall Blücher am 7. Juli 1815 ein Eisernes Kreuz mit goldenem achtstrahligem Stern.

Erneuert wurde die Stiftung nur "bei erklärter Gefahr für das Vaterland“, so am 19. Juli 1870 bei Ausbruch des deutsch-französischen Krieges und am 5. August 1914 zu Beginn des 1. Weltkriegs. Die äußere Gestalt änderte sich nur insoweit, als auf der Rückseite des Kreuzes die Jahresangabe 1813 durch 1870 bzw. 1914 geändert wurde. Ab März 1915 konnte die Verleihung des EK auch an Soldaten der mit Deutschland verbündeten Staaten erfolgen. So wie Blücher erhielt auch Feldmarschall Hindenburg für seine militärischen Meriten ein Eisernes Kreuz mit goldenem Stern.

Während des 1. Weltkriegs wurde das EK geradezu inflationär verliehen, etwa fünf Millionen Mal. Dabei existierte die Bestimmung, wonach der Orden "nach dem Ableben des Beliehenen als Erinnerungsstück den Hinterbliebenen“ überlassen wurde. So fand sich in fast jeder deutschen Familie ein Eisernes Kreuz.

Am 1. September 1939, dem Beginn des 2. Weltkriegs, wurde das Ordensstatut erneut in Kraft gesetzt. Neben dem EK I und EK II gab es als höchste Stufe das am Hals getragene "Ritterkreuz“. Die Auszeichnung erfolgte "ausschließlich für persönliche Tapferkeit vor dem Feinde und für herausragende Verdienste in der Truppenführung“.

Im Juni 1940 kam als höhere Auszeichnung das Eichenlaub zum Ritterkreuz hinzu. Damit griff man eine alte Tradition auf, wonach preußische Auszeichnungen wie etwa der Orden vom Schwarzen Adler "als Anerkennung für im Kampf gegen den Feind erbrachte außerordentliche soldatische Leistungen“ mit einem Eichenlaub aus 800er Silber versehen wurden. Der Entwurf stammte von Karl Friedrich Schinkel und zeigte drei sich überlappende Eichenblätter. Ihre Mitte zierte, wiederum als Erinnerung an Königin Luise, ein stilisiertes "L“. Für König Friedrich Wilhelm III. stellte dieses Eichenlaub das "Sinnbild der Deutschenverdienste“ dar.

Während des 2. Weltkriegs wurde das Ritterkreuz seit 1941 durch Verleihung von Schwertern und Brillanten ergänzt. Nur 27 deutsche Soldaten, darunter als erster der 1941 gefallene Jagdflieger Werner Mölders und Feldmarschall Erwin Rommel, erhielten die Brillanten.

Nach dem 2. Weltkrieg durfte in der DDR das Eiserne Kreuz als "faschistischer Blutorden“ nicht mehr öffentlich gezeigt werden. Es wurde in Ostberlin sogar von der Quadriga am Brandenburger Tor entfernt. In der Bundesrepublik hingegen wählte man als Hoheitszeichen der 1956 gegründeten Bundeswehr das schwarz-weiße Kreuz, welches anders als das Balkenkreuz der Wehrmacht, noch stärker an die Auszeichnung von 1813 erinnert. Ausdrücklich wurde auf ihre "identitätsstiftende Tradition“ verwiesen. Auch des Ehrenzeichen und die Truppenfahnen der Bundeswehr zeigen das Eiserne Kreuz. Bei offiziellen Anlässen trugen sogar Politiker wie der FDP-Vorsitzende Erich Mende Ritterkreuz und EK. Es handelte sich dabei um eine Nachkriegsanfertigung, bei der das 1939 in der Mitte applizierte Hakenkreuz ersatzlos wegfiel.

Quelle: Welt

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Verein "Historisches Bevensen e.V." eröffnet Reenactment-Portal 
Liebe Besucher dieser Website,
nach dem Ausstieg des Vereins "Historisches Bevensen e.V." aus der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" hat sich der Vorstand des Vereins entschlossen die Website www.derkaiserkommt-bevensen.de als Reenactmentportal für die Zeit 1813/1815 und 1871/1918 aufgrund der hohen Zugriffszahlen weiterzuführen.
Wenn Sie Veranstaltungsankündigungen für das Reenactment des genannten Zeitraumes haben, dann teilen Sie uns dieses bitte mit. Pressemitteilungen und Fotos können Sie gerne an uns senden, sie werden dann sofort veröffentlicht.
Kontakt: springer@historisches-bevensen.de



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Verein "Historisches Bevensen e.V." erhält Einladung zur Steuben-Parade 2010 
Sichtlich überrascht war der Vorstand des Vereins "Historisches Bevensen e.V.", als am 01.03.2010 eine Einladung zur diesjährigen Steuben-Parade in New York eintraf.




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Allgemeine Zeitung und BLICKPUNKT vom 26.02.2010: "Göhrdeschlacht im Internet" und "Bevenser richten Göhrdeschlacht mit aus"  

Allgemeine Zeitung vom 26.02.2010
Mehr unter: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... hlacht.pdf


BLICKPUNKT vom 26.02.2010
Mehr unter: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... 2.2010.pdf

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Verein "Historisches Bevensen e.V." zieht sich aus der Organisation von "Der Kaiser kommt" zurück 
Der Vorstand des Vereins „Historisches Bevensen e.V.“ hat in seiner Sitzung am 27.01.2010 einstimmig beschlossen, mit sofortiger Wirkung die Veranstaltung „Der Kaiser kommt“ nicht mehr unter seiner Federführung und Verantwortung durchzuführen.

Die Website www.derkaiserkommt-bevensen.de ist keine Veranstaltungs-Website mehr für "Der Kaiser kommt". Auf dieser Seite werden verstärkt die befreundeten Traditionsverbände sowie Bildergalerien historischer Darstellungen für den Zeitraum 1871-1918 und 1813-1815 präsentiert werden.

Danken möchte der Vorstand auf diesem Wege dem "Kulturverein Bevensen" für die hervorragende Veranstaltungs-Kooperation in den letzten Jahren sowie den Traditionsverbänden und Einzeldarstellern, ohne deren Teilnahme und vielfältige Unterstützung in Bad Bevensen dieses Spektakel unter der Federführung des Vereins "Historisches Bevensen e.V." nicht möglich gewesen wäre.

Vorstand "Historisches Bevensen e.V."

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"Schlacht an der Göhrde" - Verein "Historisches Bevensen e.V." steigt in die Organisation des 1813er Reenactments im Landkreis Lüneburg ein - neue Internetseite wird erstes Gemeinschaftsprojekt zwischen den Vereinen "Historisches Bevensen e.V.", Museumsverein Dahlenburg e.V. und der Samtgemeinde Dahlenburg 
Gemeinsame Pressemitteilung des "Museumsverein Dahlenburg e.V.", "Historisches Bevensen e.V." und der Samtgemeinde Dahlenburg:

Heute werden Schlachten virtuell geschlagen! Wer mit wem, wo und wann wer obsiegt, das liegt vornehmlich in der Darstellung des Webmasters, der „alles mit allem“ vernetzt und dem hier Geschichtsinteressierten die besten Informationen auf einen Klick liefert.

So oder ähnlich, machen es bereits heute die „Aktiven“ im Verein „Historisches Bevensen e.V.“, dessen Internetseiten ein beredtes Beispiel dazu ablegen, wie umfassend Geschichte dargestellt und vernetzt genau an die richtigen Stellen transportiert werden kann.

Allen voran das Vorstandsmitglied und der Beauftragte für die Öffentlichkeitsarbeit, Andreas Springer, der sich nicht nur virtuell, sondern auch ganz praktisch auskennt! Zuletzt hat er das mit der Organisation der Veranstaltung „Der Kaiser kommt“ bis zum Jahre 2009 bewiesen, der wieder einmal im letzten Sommer am Bahnhof der Kurstadt mit ganzen Gefolge erschienen war.

Was hat das alles mit der Göhrdeschlacht und Bevensen zu tun?
Sehr viel, wie auch das Vorstandsmitglied des Dahlenburger Museumsvereins, Markus Dauber, erfahren konnte, der nicht erst seit diesem Jahr die Kontakte in die benachbarte Stadt geknüpft hatte.
Denn der damalige Flecken, als Kurstadt noch unbekannt, war mit seinem Bahnhof bereits in den 1870er Jahren der Anlaufpunkt für den Deutschen Kaiser, der von hieraus dann weiter zum Jagen in die Göhrde fuhr, die erst ab 1874 mit der Eröffnung des Bahnhofs Göhrde erschlossen worden war.
Andere kaiserliche –französische- Truppen hatten an der Göhrde bereits 1813 gegen eine Truppenallianz verbündeter Länder ihre Waffen strecken müssen und waren zurück in die Festung nach Hamburg geflohen.
Die Geschichte der „Schlacht an der Göhrde“ ist zwar schon bekannt, aber es gibt doch noch viele interessante Details und Zusammenhänge, die nun hier auf der neuen Internetseite bereits ab Mai online gehen sollen.
Eine weitere Schnittstelle zwischen Dahlenburg und Bevensen ist das Göhrdeschlacht-Denkmal an der B 216 zwischen Oldendorf und Göhrde, welches aus einem Teil des sagenumwobenen „Teufelsstein“ im „Langen Grund“ gefertigt wurde.
Unter www.goehrdeschlacht.de werden dann auf der bereits in der Grundstruktur bestehenden Seite so spannende Punkte wie, „Fotogalerien“, Denkmäler und Gedenkstätten 1813, das Gefecht an der Göhrde, Museum Dahlenburg oder auch etwas zu den vielen Hundertjahrfeiern zu lesen sein, die 1913 überall im damaligen Deutschen Reich stattfanden.
Eine davon auch in Bevensen, das dort mit dem großen Festumzug der „Göhrdeschlacht“ ein Denkmal setzte, heute bereits in Buchform zu bewundern.
Presse-, Teilnehmer- sowie Besucherinformationen gehören ebenso zu dieser neuen Seite, wie Literaturempfehlungen, Veröffentlichungen zum Thema oder Internetforen, in denen sich der Besucher dieser Seite direkt mit den modernen Nachstellern der Göhrde- und anderer Schlachten (sog. „Reenacter“) austauschen kann.

Die neue Internetpräsenz, da sind sich die beiden Vereine und die Samtgemeinde Dahlenburg einig, ist erst der Anfang einer vielversprechende Kooperation zwischen den beiden Vereinen und der Kommune aus den Landkreisen Lüneburg und Uelzen.

Das Gemeinschaftsprojekt schließt damit auch aus touristischer Sicht eine Lücke im Geschichtsbewusstsein unserer Region, damit nicht erst 2013 alle auf dem Laufenden sind, was es auch noch für andere Projekte in diesem Zusammenhang geben wird



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Vor 151 Jahren: Kaiser Wilhelm II. geboren 


Wilhelm II. wurde am 27. Januar 1859 in Berlin als ältester Sohn des Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen (1831–1888) - vom 9. März bis 15. Juni 1888 Deutscher Kaiser Friedrich III. - und dessen Frau Victoria (1840–1901) geboren und war Enkel Kaiser Wilhelms I. (1797–1888) und der britischen Königin Victoria (1819–1901), als Vetter 1. Grades aber auch mit Zar Nikolaus II. von Russland verwandt.



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Wichtige Änderungen für das Veranstaltungsjahr 2010 
Liebe Mitglieder der befreundeten Traditionsverbände, liebe historische Darsteller, liebe Freunde Bad Bevensens,

nach reiflicher Überlegung sind nach vier bzw. fünf Veranstaltungen "Der Kaiser kommt" in Bad Bevensen die Organisatoren Andreas Springer, Oliver Duddeck, Heidrun Szuggar und Hans-Jürgen Betzholz (teilweise) aus dem Arbeitskreis "Der Kaiser kommt" ausgeschieden. Dadurch ist der Weg geebnet, neue Ideen in das historische Spektakel "Der Kaiser kommt" einzubringen.
Ferner ist die Website www.derkaiserkommt-bevensen.de nunmehr keine Veranstaltungs-Website mehr für "Der Kaiser kommt". Künftig werden auf dieser Seite verstärkt die befreundeten Traditionsverbände sowie Bildergalerien historischer Darstellungen für den Zeitraum 1871-1918 und 1813-1815 präsentiert werden. Die Website wird zur Zeit umstrukturiert.

Danken möchte ich auf diesem Wege dem "Kulturverein Bevensen" für die hervorragende Veranstaltungs-Kooperation in den letzten Jahren sowie den Traditionsverbänden und Einzeldarstellern, ohne deren Teilnahme und vielfältige Unterstützung in Bad Bevensen dieses Spektakel nicht möglich gewesen wäre.

Im Namen der "Ausgeschiedenen" wünsche ich den befreundeten Traditionsverbänden mit ihren eigenen historischen Veranstaltungen, sowie den Organisatoren von "Der Kaiser kommt", alles Gute und viel Erfolg bei den Darstellungen im Jahre 2010.

Andreas Springer
(Vorstand "Historisches Bevensen e.V.")




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Vor 139 Jahren: Gründung des Deutschen Kaiserreiches im Spiegelsaal zu Versailles 
18. Januar 1871. Es ist die Sternstunde der deutschen Geschichte: Im Spiegelsaal von Versailles, wo einst der mächtige Sonnenkönig Ludwig XIV. residierte, wurde das Deutsche Reich proklamiert. Die deutsche Spaltung war endlich überwunden, die Deutschen in einem Staat vereint.



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Buch-Tipp: Die Schlacht bei Langensalza 


War die Schlacht bei Langensalza das erste Gefecht im Deutschen Krieg 1866?

Wurde das von Nicolaus Dreyse entwickelte Zündnadel-Gewehr hier erstmals unter Gefechtsbedingungen eingesetzt?

Erfolgte bei Langensalza der erste Einsatz von Helfern mit Rot-Kreuz-Armbinde?

Im Ergebnis von 20 Jahren Geschichts- und Heimatforschung geben die Autoren, in einer umfangreichen und nahezu vollständigen Darstellung der Ereignisse am 27. Juni 1866 und der Tage danach, Antwort auf immer wieder interessierende Fragen.

An Hand von über 400 Abbildungen, Zeichnungen, Karten und Kopien von Originalen aus der Zeit, versuchen die Autoren umfassend zu informieren.

Eine ausführliche Beschreibung der Lazarette in und um Langensalza, der Gedenksteine und Grabstätten aller an der Schlacht beteiligten Kombattanten ergänzt das Buch und macht es für jeden historisch interessierten Leser zu einer Bereicherung.

Gebundene Ausgabe: 334 Seiten
Verlag: Rockstuhl; Auflage: 1 (April 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3867770956


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Gefecht an der Göhrde 2009 - Fotos der historischen Gefechtsdarstellung jetzt online 


Herr Markus Teiwes aus Lüneburg stellte dem Verein "Historisches Bevensen e.V." einige Fotos der historischen Gefechtsdarstellung vom 19. September 2009 zur Verfügung.

Die Fotos zum Reenactment "Gefecht an der Göhrde" können über den Link http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php eingesehen werden.

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Alles Gute für das Jahr 2010 
Der Vorstand des Vereins "Historisches Bevensen e.V." wünscht allen Mitgliedern der befreundeten Traditionsverbände alles Gute für das Jahr 2010 und viel Erfolg bei ihren Veranstaltungen.




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Gefecht an der Göhrde - Nachstellung des Gefechtes am 19. und 20.09.2009 auf dem historischen Schlachtfeld 
Am 19.09. und 20.09.2009 ertönt wieder der Lärm von knallenden Musketen, schallenden Kommandorufen und donnernden Kanonen an der Göhrde! Über 250 historische Darsteller aus ganz Mitteleuropa halten ihr Biwak an den sanften Hügeln der Göhrde - einem der größten Waldgebiete Norddeutschlands - ab und zeigen an zwei Tagen lebendige Geschichte am Originalschauplatz. Parade und Lazarettnachstellung, Andachtsvolle Stille am nahe gelegenen Massengrab, Hunde- und Reitervorführungen verbunden mit schottischen Dudelsackklängen, Jagdhornbläsern und Männergesang, der noch einmal "Lützows wilde verwegene Jagd" beschwört, zahlreiche Marktbuden mit Speis und Trank sowie interessanten Verkaufsprodukten, die zum Thema passen, warten auf den Besucher.

Programm zum Download: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... plakat.pdf
Infos bei der Samtgemeinde Dahlenburg: http://dahlenburg.marktplatz-lueneburg. ... um_id=3014





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Vor 98 Jahren - 15.September 1911: Ernennung des Kronprinzen zum Kommandeur des 1. Leib-Husarenregiments  

Frontabreiten auf dem Exerzierplatz von Danzig-Langfuhr.

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Historiale 2009: Geschichtsfestival der Superlative in Berlin - Brandenburger Tor, Unter den Linden und Nikolaiviertel nach fast einem Jahrhundert wieder in der Hand der Alten Armee 
Diese Eindrücke des Wochenendes vom 28.08. bis 30.08.2009 wird keiner der historischen Darsteller und Zuschauer je vergessen. Das Geschichtsfestival "Historiale" des gleichnamigen Berliner Vereins und Partner des Vereins "Historisches Bevensen e.V." stellte in diesen Tagen alles bisher Dagewesene an historischen Veranstaltungen in den Schatten.
Angefangen vom Marsch durch das Brandenburger Tor, Unter den Linden entlang (die Linden waren zu diesem Zwecke einseitig gesperrt worden), über die Parade am Bebelplatz bis hin zu unzähligen Veranstaltungen im Nikolaiviertel, kann man sagen, es war eine bis ins kleinste Detail geplante und ausgeführte Veranstaltung.
Respekt und Anerkennung den drei Organisatoren der Historiale, Anina Falasca, Johannes Großer und Richard Waldöstl für diese unvergesslichen Tage. Aber auch den vielen unzähligen Helfern sei gedankt, dass diese Veranstaltung solch ein herausragendes Erlebnis für alle Anwesenden wurde.
Die Fotos in der Galerie auf dieser Website sprechen für sich:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php




Die Ulanen der Preußischen Kavallerie-Regimenter Arensberg posieren vor dem "Alten Fritz" Unter den Linden.
Foto-Galerie unter http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php


Hauptakteuere am Historiale-Wochenende: Sylvia Brandes-Nelz und Erhard Brandes als Kaiserin Augusta und Kaiser Wilhelm I.
Foto-Galerie unter http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php


Parade auf dem Bebelplatz - ein eindrucksvolles Erlebnis für Akteure und Zuschauer.
Foto-Galerie unter http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php




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Kulturverein Bevensen e.V. wirbt für die Historiale 2009 in Berlin 
Neben dem Verein Historisches Bevensen e.V. wirbt jetzt auch verstärkt der Kulturverein Bevensen e.V. für das am letzten Augustwochenende in Berlin stattfindende Geschichtsfestival "Historiale". Zu diesem einmaligen Ereignis, die Deutsche Kaiserzeit 1871-1918 betreffend, werden die Bad Bevenser mit einer starken Abordnung vertreten sein.
In diesen Tagen gingen beim Verein Historisches Bevensen e.V. Programmhefte für die Historiale ein, die nun an bestimmten Stellen kreisweit ausgelegt werden.

Das Programmheft zur Historiale 2009 als Download: http://www.historiale.de/media/flyer%20 ... _72dpi.pdf


Seit Anfang Juli wirbt der Kulturverein Bevensen e.V. für die Historiale.

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Delegation des Minenjagdbootes "Bad Bevensen" besuchte die Patenstadt - Antrittsbesuch von Kapitänleutnant Meister  
Am Stadtfest-Wochenende vom 24.07. bis 26.07.2009 besuchten mehrere Delegationen des Minenjagdbootes BAD BEVENSEN ihre Patenstadt. Nach einem offiziellen Empfang durch den Bürgermeister der Stadt, folgte eine Führung durch die Jod-Sole-Therme. Am Freitagabend sowie am Samstagabend war der Besuch des Bad Bevenser Stadtfestes fester Bestandteil des Veranstaltungsprogramms. Am Sonnabend reisten weitere Besatzungsmitglieder des Minenjägers aus Kiel an. Der Kommandant des Bootes, Kapitänleutnant Christian Meister, verband mit diesem Patenschaftstreffen auch seinen Antrittsbesuch in der Heidestadt. Kaleu Meister übernahm im Oktober letzen Jahres das Kommando des Minenjagdbootes "Bad Bevensen" im 5. Minensuchgeschwader in Kiel. Ein früherer Besuch des Besatzung war nicht möglich, da die BAD BEVENSEN für 6 Monate mit dem Versorgungsschiff DONAU und vier Schiffen aus Italien, Spanien, Griechenland und der Türkei den ständigen Minensuchverband der NATO im Mittelmeer bildete – englisch: „Standing NATO Mine Countermeasures Group 2" (SNMCMG 2). Dieser Verband ist einer von vier bestehenden ständigen Verbänden des Nordatlantischen Verteidigungsbündnisses (NATO ).


Ein Teil der Delegation des Bootes der Deutschen Marine, des Minenjagdbootes "Bad Bevensen" und Gastgeber. Rechts oben: der Kommandant des Minenjägers, Kapitänleutnant Christian Meister.

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Weitere neue Fotos der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" in der Online-Galerie verfügbar 
In den letzten Tagen wurden den Organisatoren zahlreiche weitere Fotos von Teilnehmern der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" zur Verfügung gestellt, die tägliche in die Online-Galerie eingebunden werden.



Fotos der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" auf der Veranstaltungswebsite:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php

und im Blog der Historiale:
http://www.historiale.de/pages/blog.php

und in der Online-Galerie der Historiale:
http://www.historiale.de/pages/fotogale ... -Juli-2009

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Nach "Der Kaiser kommt" nun Oldtimer in Bad Bevensens Mitte 
Nachdem vor einer Woche zum fünften Male das historische Spektakel "Der Kaiser kommt" in Bad Bevensen stattgefunden hat, drehte sich an diesem Wochenende das Rad der Geschichte wieder um Jahrzehnte zurück in die Vergangenheit. Einwohnern und Gästen unserer Stadt wurde wieder ein seltenes Schauspiel geboten. Marschierte noch in der letzten Woche die Alte Armee durch Bad Bevensen Straßen, so fuhren in diesen Tagen zum Teil über einhundert Jahre alte Autos durch die Fußgängerzone.



Fotogalerie der Olditmer-Schätze unter:
http://www.historisches-bevensen.de/eve ... index.html

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Organisationsteam des Vereins Historiale e.V. war zu Gast bei "Der Kaiser kommt" 2009 
Zur Veranstaltung "Der Kaiser kommt" am 11.07.2009 konnten die Vertreter des Arbeitskreises und des Vereins "Historisches Bevensen e.V." das Organisationsteam des Berliner Partnervereins "Historiale e.V." in Bad Bevensen begrüßen.
Ein Erfahrungsaustausch, der bereits vor einem Dreivierteljahr begonnen hat, erreichte somit einen weiteren Höhepunkt. Konnten die Vertreter des hauptstädtischen Vereins an diesem Wochenende in die Organisation der Bad Bevenser hineinschauen, so eröffnet sich am letzten Augustwochenende bei der Historiale für die heimischen Vertreter ebenfalls ein Blick hinter die Kulissen.
Desweiteren fanden sich zum historischen Spektakel Vertreter des Museumsvereins und der Samtgemeinde Dahlenburg ein, die an der alle zwei Jahre stattfindenden Nachstellung des Gefechtes an der Göhrde federführend organisatorisch tätig sind.


Besuch aus der "Reichshauptstadt": v.l.n.r.: Anina Falasca (2. v.l.), Johannes Großer (mitte), Richard Waldöstl und Fabian Timm.

Fotos der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" auf der Veranstaltungswebsite:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php

und im Blog der Historiale:
http://www.historiale.de/pages/blog.php

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"Der Kaiser kommt" 2009 - neue Fotos online 
Von unseren Freunden vom Verein "Historiale e.V." in Berlin sind neue Fotos zum historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" eingetroffen, die in der Bildergalerie nunmehr schon teilweise mit eingebunden sind. Weitere Fotos folgen täglich.
Fotografiert von Anina Falasca und Johannes Großer.

Zur Foto-Galerie gelangen Sie hier:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php


Die Familie des Kronprinzen: in der Mitte Jacob Kraft aus Bleicherode als Prinz Wilhelm, dem späterern Kaiser Wilhelm II.

Zur Foto-Galerie gelangen Sie hier:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php


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Viele historische Darsteller erstmalig in Bad Bevensen vertreten gewesen 
Zu der am Sonnabend, dem 11.07.2009 stattgefundenen Veranstaltung "Der Kaiser kommt" haben sich erfreulich viele Darsteller in Bad Bevensen eingefunden, die erstmalig dem historischen Spektakel beiwohnten.
Zu den neuen Bad Bevenser Gästen in diesem Jahr gehörten unter anderem Markus Decker aus Koblenz vom Infanterie-Regiment „von Goeben“ (2. Rheinisches) Nr. 28 und die "Bumsköppe" des Spandauer Garde-Fussartillerie-Regiments, Kurt Hoffmann und Hassan Haacke.


Gruppenbild mit Wilhelm I.: v.l.n.r.: Kurt Hoffmann, Erhard Brandes, Markus Decker, Hassan Haacke.

Fotos zum historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" 2009 finden Sie hier (tägliche Aktualisierung):
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php

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"Der Kaiser kommt" 2009: Kaiser-Enkel war der Star 


Den kompletten Pressebericht können Sie hier herunterladen:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... 7_2009.pdf

Fotos zum historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" 2009 finden Sie hier (tägliche Aktualisierung):
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php

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So etwas gab es noch nie: Allgemeine Zeitung widmet der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" eine ganze Seite für den Nachbericht 


Den kompletten Pressebericht können Sie hier herunterladen:

http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... 7_2009.pdf

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Generalanzeiger Uelzen: "Der Kaiser kam ... am gestrigen Samstag nach Bevensen" 


Den ganzen Artikel können Sie hier lesen: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... 7_2009.pdf

Fotos zu "Der Kaiser kommt" 2009 mit täglicher Aktualisierung:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php

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"Der Kaiser kommt" 2009 erfolgreich abgeschlossen 


Einige Fotos zum diesjährigen historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" 2009 sind schon online:

http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php

Weitere Fotos folgen in den nächsten Stunden.



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Rudolf Rüter und Karl-Heinz Lauenroth in Bad Bevensen ebenfalls dabei 
Auch wenige Stunden vor der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" erreichen immer noch Anmeldungen die "Adjutantur" in Bad Bevensen.
Zum zweiten Mal nach 2007 ist Rudolf Rüter in der Uniformierung des 1. Leibhusaren-Regiments in der Heidestadt vertreten.
Erstmalig beim Kaiserempfang dabei ist Karl-Heinz Lauenroth in der Uniform eines Hauptmanns im Train Bataillon.


Rudolf Rüter (links) und Karl-Heinz Lauenroth (rechts).

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Hinweise für Teilnehmer für den Veranstaltungstag (11.07.2009) 
Für Teilnehmer ist der Rathausparkplatz reserviert (Einfahrt über die Medinger Straße oder die Lindenstraße. Parkberechtigungen sind im Meldekopf im Wilhelmsgarten erhältlich.

Am 11.07.2009 unterliegen die Bahnhofstraße (oberer Teil) und die Lindenstraße in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr einer Vollsperrung.

Am 11.07.2009 in der Zeit von 10.30 bis 13.00 Uhr ist der Bahnhofsvorplatz für den Verkehr gesperrt.

Für anreisende Teilnehmer mit Pferden steht die Lindenstraße zur Verfügung. Dort werden Sie vom Organisationsteam betreut

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Landkreis Uelzen erteilt Ausnahmegenehmigung zum Tragen und Ausstellen von Blankwaffen für die Veranstaltung "Der Kaiser kommt" am 11.07.2009 
Auch in diesem Jahr hat der Landkreis Uelzen als verantwortliche Behörde wieder die Ausnahmegenehmigung zum Tragen und Ausstellen von Blankwaffen erteilt.
Die Organisatoren sagen Dank für die Erteilung der Genehmigung.

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Zuschauer- und Teilnehmerrekord bei "Der Kaiser kommt" 2009 
In diesem Jahr werden neben bisher 261 gemeldeten historischen Darstellern rund 5.000 Gäste dem historischen Spektakel in Bad Bevensens Innenstadt einen Besuch abstatten.
Selbst die Einwohner der Heidestadt befinden sich im Kaiserfieber, denn seit einigen Tagen künden unzählige schwarz-weiß-rote Fahnen von der Veranstaltung am 11.07.2009.
In welchem Ort ist dieser Fahnenschmuck heutzutage schon noch möglich?

Tourismusverantwortliche aus umliegenden Gemeinden und Landkreisen werden bei der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" ebenfalls anwesend sein, um Anregungen für eigene Veranstaltungen mit nach Hause zu nehmen.
Die Firma "Uhlenköper-Reisen" aus Uelzen bietet Fahrten im Rahmen ihres Sommerprogrammes zum Kaiserspektakel nach Bad Bevensen an.

In diesem Jahr verfügen die Organisatoren über die doppelte Anzahl, als in den Vorjahren, von freiwilligen Helfern, was eindeutig auf die Popularität von "Der Kaiser kommt" im Landkreis Uelzen zurückzuführen ist.


Frühzeitiges Erscheinen am Bad Bevenser Bahnhof sichert die besten Plätze.

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Zahlreiche schwarz-weiß-rote Fahnen schmücken erstmals die Bad Bevenser Innenstadt - Ein weiterer Baustein von Bevensern mit Liebe zum Detail 
Erstmals zieren in diesem Jahr zur Veranstaltung "Der Kaiser kommt" schwarz-weiß-rote Fahnen die Wegstrecke des Festumzuges zum Kriegerdenkmal 1870/71 an der Dreikönigskirche. Nachdem im letzten Jahr ein altes Bahnhofsschild an das Bahnhofsgebäude angebracht werden konnte, ist mit der Bestückung der Innenstadt mit Fahnen des Deutschen Kaiserreiches ein weiteres wichtiges Detail für die optische Wahrnehmung der historischen Veranstaltung geschaffen worden.


Die Fußgängerzone in der Lüneburger Straße. Der Fahnenschmuck in der Innenstadt erinnert an die Hundertjahrfeier im Jahre 1913.


Das Geschäftshaus des Optiker Schneefuss in der Nähe des Kriegerdenkmals an der Dreikönigskirche.

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Veranstaltungschilder an den Ortseingängen Bad Bevensens weisen auf die Veranstaltung "Der Kaiser kommt" hin 
Erstmals weisen in diesem Jahr Informationsschilder an den zahlreichen Ortseingängen von Bad Bevensen auf die Veranstaltung "Der Kaiser kommt" hin. Die Hiweisschilder sind ein kleiner Baustein zur Steigerung der Popularität des historischen Spektakels in Bad Bevensen.


An allen Ortseinfahrten Bad Bevensens weisen diese Schilder auf die historische Veranstaltung hin.

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Jacob Kraft aus Bleicherode als preußischer Prinz in Bad Bevensen 
Erstmalig bei der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" ist in diesem Jahr Jacob Kraft aus Bleicherode in Thüringen vertreten. Der achtjährige Jacob spielt einen preußischen Prinzen.



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Generalmajor a la Suite des Königlich Bayrischen Infanterie-Leibregiments, Wolfgang Mühlbauer, nimmt nebst Gemahlin an "Der Kaiser kommt" teil 
An der diesjährigen Veranstaltung "Der Kaiser kommt" nimmt wieder Wolfgang Mühlbauer aus Hamburg nebst Gattin teil. Mühlbauer stellt einen Generalmajor a la Suite des Königlich Bayrischen Infanterie-Leibregiments dar.



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Bodo Lange aus Hennigsdorf als Generalmajor Paul von Dabendorff in Bad Bevensen dabei 
Bodo Lange aus Hennigsdorf wird als Generalmajor Paul von Dabendorff beim historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" erscheinen. Der fiktive General von Dabendorff ist Chef des Generalstabes im IV. Armeekorps (Magdeburg).



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"Der Kaiser kommt" im Einkaufs- und Gastronomieführer 2009 für Bad Bevensen aufgenommen 
Seit einigen Tagen ist an verschiedenen Stellen in Bad Bevensen der Einkaufs- und Gastronomieführer 2009 für Bad Bevensen erstmalig erhältlich.
Auf Seite 57 des kleinen Heftchens befindet sich ein Foto mit Terminhinweis auf die Veranstaltung "Der Kaiser kommt".



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Hans-Jürgen Drögemüller und sein Kleintiergehege 
Ein Anziehungspunkt im Wilhelmsgarten für Jung und Alt sind die Kleintiere von Hans-Jürgen Drögemüller.
Zum mittlerweile dritten Male präsentiert der leidenschaftliche Geflügelzüchter in Zusammenarbeit mit dem Geflügelzuchtverein Bad Bevensen ein Kleintiergehege im Wilhelmsgarten.


Hans-Jürgen Drögemüller.

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Generalarzt Lieven vom X. Armeekorps am 11.07.2009 in Bad Bevensen dabei 
Als hochrangiger Militär und Leiter des Sanitätsdienstes im Bereich des X. Armeekorps ist in diesem Jahr wieder der Generalarzt und Pour le Mérite-Träger Wolfgang August Lieven in Bad Bevensen dabei, um S.M Kaiser Wilhelm I. und den Kronprinzen Friedrich Wilhelm auf dem Weg in das Jagdschloss Göhrde zu begrüßen.


Pour le Mérite-Träger Wolfgang August Lieven.

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Jägerkompanie der Bevenser Gilde (hannoversche Armee) mit 3 Zelten im Biwak dabei 
Die Jägerkompanie der Bevenser Gilde nimmt in diesem Jahr das fünfte Mal an der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" Teil. Zusammen mit den Vorderlader Uelzen gehören die hannoverschen Jäger zu den Vereinen der ersten Stunde des historischen Spektakels. Zur diesjährigen Veranstaltung wird die Kompanie erstmals auch im Biwak vertreten sein.


Biwak-"Testlauf" der Jägerkompanie während des historischen Wochenendes "Bämsens gode ole tiet" des Vereins "Historisches Bevensen e.V." im September 2008.


Äbtissin Monika von Kleist und Bad Bevensens Bürgermeister Bruno Losiak schreiten anlässlich des Schützenfestes die Front der Jägerkompanie ab.

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Bad Bevensens "Kaiserin Augusta" Sylvia Brandes-Nelz am 7.6.2009 um 21.45 Uhr im N3-Fernsehen als Kandidatin in der NDR-Quizshow "Die Leuchte des Nordens" 
Nachdem im März letzten Jahres Ehemann und Kaiser-Wilhelm I.-Darsteller Erhard Brandes den Kampf um die "Leuchte des Nordens" aufgenommen hat, ist nun Bad Bevensens "Kaiserin Augusta", Sylvia Brandes-Nelz, an der Reihe, den Griff nach der "Leuchte des Nordens" zu wagen.
Die beliebte Quizshow des Norddeutschen Rundfunks wird am 07. Juni 2009 um 21.45 im N3-Fernsehen gesendet.
Auch in dieser Sendung fühlt wieder NDR-Urgestein und Moderator Carlo von Tiedemann den Kandidaten auf den Zahn.


Kaiserin Augusta-Darstellerin Sylvia Brandes-Nelz.



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Vor 68 Jahren: 4. Juni 1941 - Kaiser Wilhelm II. gestorben 


Kaiser Wilhelm II. starb am Morgen des 4. Juni 1941 im Haus Doorn nach einer Lungenembolie. Trauerfeiern im Deutschen Reich wurden verboten. Die NS-Machthaber erlaubten nur einer kleinen Zahl von Personen (dem engeren Familienkreis, einigen ehemaligen Offizieren, darunter Generalfeldmarschall August von Mackensen) die Fahrt in die besetzten Niederlande zur Teilnahme an der Beisetzung. Der Kaiser hatte seine Beisetzung im engsten Kreis verfügt und Trauerreden untersagt. An der Trauerfeier nahmen Abordnungen der alten Armee und der neuen Wehrmacht teil, die Bestattung endete auf Wunsch des Kaisers mit dem von der Wehrmachtskapelle gespielten Choral und Gebetslied des Großen Zapfenstreichs „Ich bete an die Macht der Liebe“. Der Kaiser wurde zunächst in einer Kapelle nahe dem Doorner Torhaus beigesetzt, wobei Potsdamer Erde auf seinen Sarg gestreut wurde. Später wurde sein Sarg in das nach seinen Zeichnungen postum erbaute Mausoleum im Park von Haus Doorn übergeführt. Sein von ihm selbst ausgewählter Grabspruch lautet: „Lobet mich nicht, denn ich bedarf keines Lobes; rühmet mich nicht, denn ich bedarf keines Ruhmes; richtet mich nicht, denn ich werde gerichtet werden.“ Beide Gattinnen Wilhelms II. ruhen im Antikentempel am Neuen Palais in Potsdam. Er selbst hat verfügt, dass eine „Umbettung seiner Gebeine in deutsche Erde“ erst nach der Wiedererrichtung der Monarchie in Deutschland durchzuführen sei.

Der wirtschaftliche Aufschwung Deutschlands während Wilhelms Regentschaft, verbunden mit technologischem, naturwissenschaftlichem und industriellem Fortschritt, begünstigte eine auch vom Kaiser mit getragene allgemein verbreitete Technik- und Fortschrittsgläubigkeit. Innenpolitisch setzte er die für ihre Zeit als modern und fortschrittlich geltende Sozialpolitik Bismarcks fort und erweiterte sie. Er setzte sich für die Abschaffung des Sozialistengesetzes ein und suchte, den Ausgleich zwischen ethnischen und politischen Minderheiten.


Wilhelm II. mit seiner Gattin Hermine und deren Tochter Henriette bei einem Spaziergang im Parkin Doorn, 1931 (links). Wilhelm II. in Zivil, 1933 und auf dem Totenbett am 4. Juni 1941.


Unter Teilnahme einer großen Trauergemeinde und der Bevölkerung von Doorn wurde Wilhelm II. im Park des Schlosses Doorn mit militärischen Ehren beigesetzt (links). Büste Wilhelms II. vor Haus Doorn (rechts).

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Der Husar - Zeitschrift des Traditionsverbandes Kavallerie-Regiment 5 "Feldmarschall von Mackensen" mit Veranstaltungshinweis für "Der Kaiser kommt" 


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Bevenser Nachrichten Juni 2009: Historische Darsteller aus ganz Deutschland in Bad Bevensen - Teilnehmerrekord bei "Der Kaiser kommt" 


Lesen Sie hier den ganzen Artikel:
www.derkaiserkommt-bevensen.de/downloads/bn_06_2009.pdf

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50 Jahre Jagdgeschwader 71 "Richthofen" 
Das Jagdgeschwader 71 “Richthofen“ feiert gemeinsam mit der Stadt Wittmund am 5. und 6. Juni 2009 sein 50-jähriges Geschwaderjubiläum.
Parallel zum Festwochenende besteht die Möglichkeit vom 21. April bis zum 31. August 2009 die Sonderausstellung „Manfred von Richthofen – Ein Jagdflieger des 1. Weltkrieges“ in den Räumen der Sparkasse Wittmund und vom 30. März bis 31. Oktober 2009 die Sonderausstellung „Zeppelin-Flugplatz Wittmundhafen“ im Heimatmuseum Peldemühle in Wittmund zu besuchen.


Geschwaderportrait des Jagdgeschwader 71 "Richthofen".

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Pfingsten vor 70 Jahren - Das Dragoner-Denkmal in Lüneburg  
Unweit des Platzes Am Sande in den damaligen Anlagen des Roten Walls (heutiger Clamart-Park) steht seit 1939 ein Denkmal zu Ehren aller Gefallenen des 2. Hannoverschen Dragoner Regiments 16 und seiner Reserve Kavallerieabteilungen 78.
Der lebensgroße Entwurf des feldmarschmäßigen Meldereiters mit Lanze, Kavalleriedegen und Karabiner 98 hoch zu Ross stammt von Professor Cauer aus Plau i.Meckl..

Der ehemalige Regimentskommandeur Oberstleutant a.D. Seip weihte es an Pfingsten 1939 unter großer Anteilnahme der Lüneburger Bevölkerung und vieler alter Dragoner ein.
Der Sockel zeigt in der Front die bekrönte Regimentschiffre „DR16“
Die drei Bronzetafeln an den Seiten des Sockels sind für die Gefallenen des Regiments aus dem Feldzug 1870/71, 1914-18 und dem Feldzug in Deutsch Süd-West 1904-1906 sowie eine nach dem 2 Weltkrieg angebrachte Tafel für die Gefallenen des letzten Weltkrieges.
1870/71 fanden 6 Dragoner, 4 Gefreite, 2 Unteroffiziere und 1 Seconde-Leutnant den Tod.
In Deutsch Süd-West fielen 7 Dragoner, 3 Gefreite und Oberleutnant von Brederlow.
Die Zahl der Gefallenen im Weltkrieg ist ungleich höher: 50 Dragoner, 47 Gefreite, 9 Unteroffiziere, 3 Sergeanten, 11 Vize-Feldwebel, bzw. Vize-Wachtmeister, 3 Fahnenjunker und 1 Fähnrich, 1 Feldwebel-Leutnant, 26 Leutnants (aktiv und Reserve), 3 Oberleutnants und 5 Rittmeister, wobei die Verluste bis Ende 1915 extrem hoch waren.
Für den 2. Weltkrieg sind 32 Mannschaften und Offiziere verzeichnet.


Noch heute lebt die Tradition der Heidedragoner. So findet jedes Jahr zum Volkstrauertag eine Kranzniederlegung durch die ehemalige Kameradschaft Lüneburg des Traditionsregiments KR 13 zusammen mit dem Traditions-Unteroffizier und Biwakorganisator im Wilhelmsgarten Oliver Duddeck am Denkmal statt.

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Herausragendes Luftfahrtmuseum in Hannover-Laatzen - Geschichte der Fliegerei anschaulich dargestellt 
Auf 3500 qm Ausstellungsfläche in zwei Hallen bieten sich dem Besucher fast 4000 Exponate, darunter 30 Flugzeuge - Originale und originalgetreue Nachbauten, 400 Flugzeugmodelle, über 20 Kolbenmotoren und Strahltriebwerke, Fliegerbekleidung, Luftschrauben, Gerätebretter und dazwischen, Dokumente, Bücher, Kutschen, Kraftfahrzeuge und Dinge des täglichen Bedarfs, die den jeweiligen Zeitgeist vermitteln. Großzügige Wandmalereien, Schrifttafeln, liebevoll gestaltete Dioramen und Schaukästen sowie vor allem die chronologische Anordnung vermitteln auch dem Laien technische Entwicklung sowie historische Zusammenhänge und Abläufe.
Ein Besuch in diesem einzigartigen Luftfahrtmusem lohnt sich allemal.


Ein Nachbau Richthofens Fokker Dr.I (links), Pokal "Dem Sieger im Luftkampf" (mitte) und Richthofen-Vitrine (rechts).


Verwandschaft des ehemaligen hochdekorierten Jagdfliegers Ernst Udet (mitte) lebt in Bad Bevensen. Der Offizierskoffer Udets mit der Aufschrift "Lt. Udet Jgd. Geschw.-Richthofen" (links) und eine Kranzschleife zur Beisetzung Udets 1941 (rechts).


Ebenfalls familiär mit Bad Bevensen verbunden: Oberst Werner Mölders.

Link: www.luftfahrtmuseum-hannover.de

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Reichskanzler Otto von Bismarck begleitet Seine Majestät Kaiser Wilhelm I. nach Bad Bevensen 
Er sieht nicht nur so aus und trägt nicht nur die Uniform des Eisernen Kanzlers Otto von Bismarck, nein er heißt auch noch mit richtigem Namen Bismarck, allerdings ohne das "von": Joachim Bismarck ist in diesem Jahr erstmals beim historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" als Eiserner Kanzler dabei. Eine weitere Hauptperson, die ebenfalls aus der Samtgemeinde Bevensen stammt.

Der Aufenthalt des Fürsten im damaligen Flecken Bevensen ist belegt. 1872 fuhren Reichskanzler von Bismarck und der Generalfeldmarschall und Chef des Großen Generalstabes, von Moltke, mit der Kutsche vom kaiserlichen Jagdschloss Göhrde nach Bevensen zurück, um dort den Zug zu besteigen. Eine Kutschenpanne zwang die beiden Persönlichkeiten einen Fußmarsch durch den Ort zum Bahnhof anzutreten.


Joachim Bismarck am 11.07.2009 als Otto von Bismarck dabei.

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Gesehen in Tondern im ehemaligen preußischen Gebiet Nordschleswig: die GERMANIA 
An vielen Häusern in Tondern, im ehemaligen Gebiet Nordschleswig, welches seit 1920 zu Dänemark gehört, ist in Nischen an der Frontseite vieler Häuser die GERMANIA zu sehen. Liebevoll gepflegt und restauriert zeugen Sie noch heute von der Vergangenheit des einst nördlichsten Teiles des Deutschen Kaiserreiches.
Die GERMANIA wird immer als Frau, mal mehr und mal weniger kriegerisch dargestellt. Sie trägt deutliche Züge einer Walküre. GERMANIA wird damit zur Personifizierung Deutschlands. Sie trägt oft Teile des Reichsschatzes bei sich, hauptsächlich das Reichsschwert und die Reichskrone (meist schützend über das letztere). Je nachdem, wie kriegerisch sie dargestellt wird, hat sie einen Brustpanzer, Helm oder einen Schild bei sich, oft aber auch einfach nur einen Eichenlaubkranz. Oft trägt sie die Schwarz-Rot-Goldene Flagge später auch eine Schwarz-Weiß-Rote Flagge.


Zeugnis deutscher Vergangenheit: die GERMANIA an einem Haus in Tondern in Nordschleswig (Dänemark).

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