Dietmar Gloede, Vizewachtmeister im 1. Brandenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 2, in diesem Jahr wieder beim "Kaiser" dabei 
Aus dem hessischen Usingen wird auch in diesem Jahr wieder Dietmar Gloede anreisen. Herr Gloede stellt einen Vizewachtmeister im 1. Brandenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 2 dar. Das Regiment war ab 1867 in Schwedt an der Oder stationiert.


Dietmar Gloede vom 1. Brandenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 2 aus Schwedt a.d. Oder. Auf dem mittleren Foto mit Gerhard Deskowski, dem bayerischen Staatsminister für preußische Angelegenheiten, der ebenfalls in diesem Jahr wieder in Bad Bevensen vertreten ist.

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Historische Fahrräder Berlin e.V 
Das Motto des Vereins Historische Fahrräder Berlin e.V. lautet sammeln und erhalten historischer Fahrräder und Zeugnisse ihrer Geschichte. Passend zur Historiale 2009. Das Ziel der Organisatoren der Historiale ist es, mit dem Geschichtsfestival eine Plattform zu schaffen und diese gesammelten Zeugnisse der Geschichte vorzustellen sowie interessierten Leuten anschaulich und spannend zu präsentieren.



Das Organisationsteam der Historiale, Johannes Großer, Anina Falasca und Richard Waldöstl haben der Sammlung in Berlin-Spandau einen Besuch abgestattet. Ulrich Feick und Sven Dewitz, leidenschaftliche Fahrradfahrer und -sammler, haben durch die Sammlung geführt. Ein Höhepunkt der bisherigen Vereinsgeschichte war der Auftritt bei der Constantin-Verfilmung "Effi Briest".

Die großartige Sammlung von Herrn Ulrich Feick ist teilweise in seinem kleinen, aber lebendigen Museum und gleichzeitig in seinem Fahrradgeschäft und seiner Wohnung ausgestellt. Seit Mai 2008 gibt es dieses lebendige Museum. Wer in Zukunft Teile für seinen Fahrradklassiker sucht oder technische Probleme mit seinem historischen Rad hat, dem wird Herr Feick in historischem Ambiente versuchen weiterzuhelfen.


Die Teams der "Historiale e.V." und des Vereins "Historisches Bevensen e.V." freuen sich auf die Zusammenarbeit mit dem Verein "Historische Fahrräder Berlin e.V.". Im Nikolaiviertel werden die Mitglieder des Vereins ihr "Fahrendes Museum" ausstellen. Wer Lust und Mut hat darf vielleicht auch einmal probieren auf einem Fahrrad aus der Kaiserzeit zu fahren. Außerdem wird der Verein mit einem eigenen Stand auf dem Historiale-Markt vertreten sein.

Anina Falasca, Historiale e.V.

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Vor 89 Jahren - 13. März 1920: Der Lüttwitz-Kapp-Putsch  
Artikel 160 des Versailler Vertrags verfügte die Reduzierung des deutschen Heers auf 100.000 Berufssoldaten und die Auflösung der aus Freiwilligen bestehenden Freikorps. Putschbestrebungen von der Entlassung bedrohter Freikorpsoffiziere trafen mit Umsturzplänen der im Oktober 1919 gegründeten Nationalen Vereinigung, einer Nachfolgeorganisation der Deutschen Vaterlandspartei, zusammen. Einer der führenden Köpfe des gegen die Weimarer Republik gerichteten Verschwörerkreises war der ostpreußische Generallandschaftsdirektor Wolfgang Kapp, der intensiven Kontakt zum ranghöchsten General der Reichswehr, Walther von Lüttwitz, unterhielt.
Einer Anweisung der Interalliierten Militärkontrollkommission folgend, löste Reichswehrminister Gustav Noske am 29. Februar 1920 die 6.000 Mann starke Marinebrigade von Hermann Ehrhardt und das Freikorps Loewenfeld auf. Dem widersetzte sich Reichswehrgeneral von Lüttwitz, der am frühen Morgen des 13. März an der Spitze der ihm unterstehenden Marinebrigade Ehrhardt, deren Angehörigen als Ausdruck ihrer völkischen Gesinnung häufig ein Hakenkreuz auf ihrem Helm trugen, das Berliner Regierungsviertel besetzte und Kapp zum Reichskanzler ernannte. Da die Reichswehr nicht bereit war, gegen die Putschisten militärisch vorzugehen, floh die Mehrzahl der Minister mit Reichskanzler Gustav Bauer und dem Reichspräsidenten Friedrich Ebert aus Berlin. Noch im Laufe des 13. März erschien in allen größeren Städten ein von den sozialdemokratischen Regierungsmitgliedern und vom Parteivorsitzenden der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) Otto Wels unterzeichneter Aufruf zum Generalstreik, der insbesondere in der Reichswehr so starke Irritationen auslöste, daß die Reichsregierung sich umgehend von diesem Aufruf distanzierte.


Lüttwitz-Kapp-Putsch 1920: Die etwa 5000 Mann starke Marinebrigade II unter dem Befehl von Kapitän Hermann Ehrhardt marschiert, aus Döberitz kommend, in den frühen Morgenstunden des 13. März in Berlin ein. Die Brigade bildet die militärische Stoßfront des von Wolfgang Kapp und General von Lüttwitz geführten Putsches. Geschütz der Brigade Ehrhardt, Unter den Linden, am Pariser Platz.
Der Putsch war nach vier Tagen beendet. Entscheidend für das Scheitern des Staatsstreichs war die Weigerung der Ministerialbürokratie, den Anordnungen Kapps Folge zu leisten. Zudem zeigte auch der Generalstreik mit dem Zusammenbruch der öffentlichen Dienstleistung verheerende Wirkung. In Sachsen, in Thüringen und im Ruhrgebiet versuchten linksgerichtete Kräfte jedoch, den Generalstreik zur "proletarischen Revolution" voranzutreiben. Gegen den Märzaufstand von 1920 setzte die Reichsregierung wiederum Freikorps ein, darunter auch die Marinebrigade Ehrhardt.


Lüttwitz-Kapp-Putsch 1920: Pausierende Soldaten der Marinebrigade II Erhardt in Berlin.

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Vor 90 Jahren - 12. März 1919: Rückkehr der Schutztruppe aus Deutsch-Ostafrika in die Heimat - Triumpahler Einzug Lettow-Vorbecks in Berlin 
Am 13. November 1918, zwei Tage nach dem Waffenstillstand in Europa, erfuhr Lettow-Vorbeck aus den Papieren eines gefangengenommenen britischen Motorradfahrers, der die Meldung den britischen Truppen überbringen sollte, von der Kapitulation Deutschlands und der angeordneten Übergabe der Schutztruppe binnen eines Monats. Lettow-Vorbeck misstraute der Meldung, da er mangels Kommunikationsmöglichkeiten die Nachricht nicht vom deutschen Oberkommando bestätigen lassen konnte.

Schließlich traf aus Salisbury in Südrhodesien eine Bestätigung des Waffenstillstands ein, an der nicht zu zweifeln war. Am 18. November 1918 erfuhren dann die letzten kämpfenden Einheiten beider Seiten von der Waffenruhe in Europa. Man vereinbarte mit den Briten den gemeinsamen Abmarsch nach Abercorn südlich des Tanganjika-Sees, wo Lettow-Vorbeck am 25. November 1918 offiziell die Waffen niederlegte.

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland wurde ihm und den überlebenden 143 deutschen Soldaten im März 1919 in Berlin ein triumphaler Empfang bereitet. Im April 1919 übernahm er die Führung der dem Garde-Kavallerie-Schützen-Korps unterstehenden Marine-Division, zu dem auch das Schutztruppen-Regiment 1 gehörte. Am 30. Januar 1920 wurde ihm der Königlich-Sächsische Militär-St.-Heinrichsorden verliehen. Den höchsten preußischen Militärorden, den Pour le Mérite, hatte er bereits am 4. November 1916 erhalten, das Eichenlaub dazu am 10. Oktober 1917.


Triumphaler Einzug der Ostafrika-Kämpfer in der Hauptstadt. Die Berliner empfangen den "Löwen von Afrika" mit den Resten seiner Truppe am Pariser Platz.

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Highlight am 11.07.2009 im Wilhelmsgarten: Ausstellung von Uniformen und Gegenständen der Alten Armee 
Wie bereits vor einiger Zeit angekündigt, wird es in diesem Jahr im Rahmen der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" eine kleine Ausstellung von Husarenuniformen und Gegenständen der Alten Armee geben.
Eine kürzlich anberaumte Sammlungsbesichtigung versetzte die Organisatoren ins Staunen.
Es werden nunmehr originale Uniformen bzw. Gegenstände aus dieser Sammlung während der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" am 11.07.2009 in einem besonderen Ausstellungszelt, neben dem Kaiserzelt, den Besuchern präsentiert.
Bitte den Hinweis unter den Bildern beachten!



Die dargestellten Gegenstände sind nicht unbedingt die Ausstellungsstücke für den 11.07.2009. Auch die Schaufensterpuppe ist lediglich für die Sammlungsbesichtigung zur Demonstration aus verschiedenen Teilen zusammengestellt worden.

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Die Stromversorgung Osthannover (SVO) gehört in diesem Jahr zu den Sponsoren der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" 
Wie in jedem Jahr suchen die Organisatoren der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" Sponsoren für das historische Spekatkel.
Einer der Sponsoren in diesem Jahr ist ein traditionelles Unternehmen aus der Region, die Stromversorgung Osthannover (SVO).

Bereits seit der Zeit des Deutschen Kaiserreiches, seit gut 90 Jahren versorgt die SVO die Regionen Celle und Uelzen mit Energie. In der Stadt Celle kann das Unternehmen sogar auf eine 150jährige Geschichte zurückblicken.
Wir danken der Stromversorgung Osthannover für das Sponsoring.

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Das Langensalza-Denkmal in Bad Bevensen 
Bei der Errichtung des in der Nähe des Bahnhofes gelegenen Langensalza-Denkmals, für welches der Goldarbeiter Aschoff von seinem Garten unentgeltlich den Platz hergab, mußten außerordentlich viele und große Hindernisse überwunden werden. Nur der Beharrlichkeit der getreuen Hannoveraner ist es zu verdanken, dass dasselbe endlich am 18. Oktober 1889 eingeweiht werden konnte. Allerdings durften von dem Kirchenvorsteher C. Linde bei der Einweihungsfeier wegen eines von der Behörde ausgesprochenen Redeverbotes nur folgende Worte gesprochen werden: "Wir empfehlen das Denkmal dem Schutze der Bevölkerung und bitten um ein stilles Gebet für unsere Gefallenen."

Das Denkmal von Sandstein ist 18 Fuß hoch und besteht aus drei Stufen, einem Sockel mit mehreren Aufsätzen und einem schlanken Obelisken, der von dem springenden Sachsenroß gekrönt wird. Der Sockel zeigt die Inschrift: "Dem Andenken tapferer hannoverscher Krieger, welche in der Schlacht bei Langensalza am 27. Juni 1866 für ihren König den Heldentod starben, ist dieses Denkmal hier errichtet worden von vielen treuen Hannoveranern. 1889."
Weiter folgen die Namen von 34 Offizieren und 42 Unteroffizieren und Mannschaften der hannoverschen Armee. An der Nordwestseite lesen wir: "Aus dem Amte Medingen starben in der Schlacht bei Langensalza den Heldentod H. Schröder - Tätendorf, H. Hilbrecht - Emmendorf, H. Diersen - Kl. Thondorf, W. Meyer - Barum."

Ein Behälter mit der vom Denkmals-Ausschußmitgliede Rentier H. Ellenberg (vormals Korporal im Königlichen Hannoverschen Garde-Regiment und Langensalza-Kämpfer) verfaßten Urkunde ist in den Sockel eingemauert worden.
Bis 1966 umschloß das Gelände ein schmiedeeisernes Gitter. Das schadhaft gewordene Gitter wurde durch eine Steinmauer ersetzt.

Das Langensalza-Denkmal wurde vom Welfenbund Bevensen-Uelzen, Kreisverband Celle errichtet. Es ging in das Eigentum von Herzog Ernst-August von Cumberland (Gmunden) und später auf dessen Rechtsnachfolger im Hause Braunschweig-Lünburg über.

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50 Jahre Jagdgeschwader 71 "Richthofen" 
Das Jagdgeschwader 71 “Richthofen“ feiert gemeinsam mit der Stadt Wittmund am 5. und 6. Juni 2009 sein 50-jähriges Geschwaderjubiläum.
Parallel zum Festwochenende besteht die Möglichkeit vom 21. April bis zum 31. August 2009 die Sonderausstellung „Manfred von Richthofen – Ein Jagdflieger des 1. Weltkrieges“ in den Räumen der Sparkasse Wittmund und vom 30. März bis 31. Oktober 2009 die Sonderausstellung „Zeppelin-Flugplatz Wittmundhafen“ im Heimatmuseum Peldemühle in Wittmund zu besuchen.


Geschwaderportrait des Jagdgeschwader 71 "Richthofen".

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"Geschichtsfestivals im Doppelpack" - Großer Bericht in der Märzausgabe der "Bevenser Nachrichten" 

Den ganzen Artikel können Sie hier lesen:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... elpack.pdf

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Historische Orte der kaiserlichen Hofjagd in der Göhrde: geführte Wanderung am 07.03.2009 um 14.00 Uhr durch den Forst Göhrde wird zu einer Reise zurück in die Vergangenheit  
Der Schwerpunkt dieser Wanderung liegt auf historischen Orten der Schwarzwildjagd in der Göhrde. Plätze, an denen die Deutschen Kaiser Wilhelm I. und Wilhelm II. gejagt haben, werden aufgesucht und die besondere Herrichtung dieser Jagdorte beschrieben. Dabei kommen auch Erklärungen zur Wildhaltung und den heutigen, ökologischeren Jagdmethoden nicht zu kurz.
Die Wanderung beginnt um 14.00 Uhr an der Kulturscheune des Bildungszentrums Göhrde, Kaiser-Wilhelm-Allee 5, Göhrde und dauert etwa 3 Stunden.
Zur Kostendeckung wird direkt vor Ort ein Eigenbetrag von 3,00 € erhoben (Kinder bezahlen die Hälfte).
Weitere Informationen unter Telefon 05855/97810 oder www.goehrde.de.


Ankunft Kaiser Wilhelm II. am Bahnhof Göhrde zur Hofjagd 1907.
Foto: Wikipedia

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Ortsbesichtigung in Berlins Mitte - Aktionen im August 2009 am Brandenburger Tor und Pariser Platz werden Höhepunkte der eigenen Vereinsgeschichte sein  
Im Rahmen des Castings- und Pressetermins am 25./26.02.2009 in der Bundeshauptstadt Berlin fand mit dem gastgebenden Verein "Historiale e.V." eine erste Ortsbegehung, beginnend am Brandenburger Tor, Unter den Linden entlang bis zum Nikolaiviertel, statt.
Vom Brandenburger Tor aus wird sich am 28.08.2009 ein großer Festumzug der uniformierten- und zivilhistorischen Darsteller bis in Nikolaiviertel in Bewegung setzten. Zu bewältigen sind dabei von den rund 250 Akteuren 3 Kilometer durch den schönsten und bekanntesten Teil der ehemailgen Reichshauptstadt und jetzigen Bundeshauptstadt.
Ein unvergessliches Erlebnis für die beiden Bad Bevenser Majestäten Erhard Brandes und Gerhard Friedrich Schmidt wird zweifelsohne die Durchfahrt der kaiserlichen Kutschen durch das Brandenburger Tor mit anschließender Parade auf dem Pariser Platz sein.

Eines steht aber jetzt schon fest: die Kooperation mit dem Verein "Historiale e.V." und die damit verbundenen Aktionen, an denen der Verein "Historisches Bevensen e.V." maßgeblich beteiligt ist, werden die Höhepunkte nicht nur in der zurückliegenden Geschichte unseres Vereins sein, sondern auch für die Zukunft wohl unerreicht bleiben.


Ortstermin am Brandenburger Tor - hier beginnt am 28.08.2009 der Umzug die Linden hinunter: Richard Waldöstl, Erhard Brandes (Kaiser Wilhelm I.), Gerhard Friedrich Schmidt (Kaiser Friedrich III.), Andreas Springer und Vorsitzender Hans Dieter Lühr.
Foto: Anina Falasca


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Fototermin Unter den Linden in Berlin und Casting von historischen Darstellern - Bad Bevensens Kaiser waren Blickfang an diesem Tage  
Rund 20 Darsteller, die am Wochenende des Historiale-Marktes vom 28.08. bis 30.08.2009 im Nikolaiviertel in Berlin historische Persönlichkeiten mimen möchten und diese auch bei Interviews verkörpern sollen, waren am 25.02.2009 geladen, im Berlin Story Salon während eines Castings, zu Ihrer Persönlichkeit Rede und Antwort zu stehen.
Alle an diesem Tage im Salon erschienenen Darsteller (und die es werden möchten) mussten Fragen zu ihrer Persönlichkeit oder der damit verknüpften Geschichte beantworten.
Das dreiköpfige Befragungsteam, bestehend aus Johannes Goßer, Anina Falasca und Richard Waldöstl hatten sich zu diesem Programmpunkt Fragen erarbeitet, die nur beantwortet werden konnten, wenn sich der Bewerber eingehend mit der historischen Größe auseinandergesetzt hatte. Nicht verwunderlich, dass plötzlich ein Kanidat der sich um den "Posten" des Karl Marx bewarb, still und heimlich aus dem Salon verschwunden war.
Eine ebenfalls dreiköpfige Jury beäugte die Kanditaten kritisch und stellte noch zusätzliche Fragen.
Bad Bevensens Kaiser-Darsteller Erhard Brandes (Kaiser Wilhelm I.) und Gerhard Friedrich Schmidt (Kaiser Friedrich III.) sowie unser "dritter Kaiser" Llywelyn ab Eleri (Franz Josef I. von Österreich) waren in ihren prächtigen Uniformen erschienen und avacierten somit zum Blickfang an diesem Tage.

Die Berliner Morgenpost entsandte einen Fotografen, der mit den uniformierten und kostümierten Darstellern Fotos auf der Promenade Unter den Linden machte.
Radio Berlin berichtete mittags und schickte nachher noch einen Ü-Wagen zum Casting.

Nach getaner Arbeit entschieden sich die drei Majestäten spontan auf der Prachtstraße Unter den Linden zu flanieren.
Aber nicht nur Bad Bevensens Uniformträger hatten ihren Einsatz.
Der heimischen Delegation gehörten noch die Vortandsmitglieder des Vereins "Historisches Bevensen e.V.", Hans Dieter Lühr und Andreas Springer, an.
Man traf sich mit dem Organisationsteam des Partnervereins Historiale e.V. am Abend sowie auch am nächsten Tage, um Probleme zu erörtern, Erfahrungen auszutauschen und einen gemeinsamen Ortstermin, der am Brandenburger Tor begann und im Nikolaiviertel endete, wahr zu nehmen.
Die Bad Bevenser Delegation war sich auf der Rückfahrt aus der Bundeshauptstadt wieder einmal einig: in Berlin läuft mit der Historiale 2009 eine ganz große Veranstaltung, die jedem historischen Darsteller eine einmalige Plattform zur eigenen Präsentation ermöglicht.
Ein Sonder-Website des Vereins "Historisches Bevensen e.V." über die Aktivitäten mit dem Verein "Historiale e.V." wird in den nächsten Tagen online sein.

Infos unter: www.historiale.de
Einen weiteren ausführlichen Bericht zum Casting in Berlin finden Sie unter: www.historiale.de/pages/blog.php


Partner unter sich: Anina Falasca, Richard Waldöstl, Erhard Brandes, Gerhard Friedrich Schmidt, Llywelyn ab Eleri und Johannes Großer.


Fotoshooting der Berliner Morgenpost Unter den Linden (links). Erhard Brandes stellt sich während des Castings und Pressetermins Fragen, die seine dargestellte Person, Wilhelm I., betreffen (rechts).

Bad Bevensens "dritter Kaiser" Llywelyn ab Eleri stellt sich den historischen Fragen des dreiköpfigen Historiale-Organisationsteams, bestehend aus Johannes Großer, Anina Falasca und Richard Waldöstl (links). Den Termin bei der Historiale erfolgreich gemeistert: Erhard Brandes (Kaiser Wilhelm I.) und Gerhard Friedrich Schmidt (Kaiser Friedrich III.) posieren für die Gäste (rechts).
Fotos: Historiale e.V., Historisches Bevensen e.V.

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Delegation des Vereins "Historisches Bevensen e.V." am 25./26.02.2009 zu Gast beim hauptstädtischen Partnerverein "Historiale e.V." - Casting für das Geschichtsfestival im August steht im Vordergrund 
Eine vierköpfige Delegation des Vereins "Historisches Bevensen e.V." ist zwei Tage lang Gast des Partnervereins "Historiale e.V." in Berlin. Es ist bereits der zweite Besuch der Vereinshistoriker bei den Partnern der Historiale.
Die Bad Bevenser Abordnung, bestehend aus dem Vorsitzenden Hans Dieter Lühr, Erhard Brandes, Gerhard Friedrich Schmidt und Andreas Springer, nehmen als Beobachter an dem Casting für historische Persönlichkeiten für das Geschichtsfestival Ende August in der Bundeshauptstadt teil.
Auf der weiteren Tagesordnung stehen Detailfragen zur Organisation der "Historiale 2009", die auch für die eigene Veranstaltung "Der Kaiser kommt" von großer Relevanz sind.


Rühren in Berlin kräftig die Werbetrommel für die eigene Veranstaltung "Der Kaiser kommt": Gerhard Friedrich Schmidt (Kaiser Friedrich III.) und Erhard Brandes (Kaiser Wilhelm I.) mit ihren "Kaiserinnen".
Hier lesen Sie den Vorab-Pressebericht zum Casting in Berlin am 25.02.2009: http://www.morgenpost.de/printarchiv/be ... aiser.html

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Hendrik Riedel, Rittmeister im königlich-sächsischen Garde-Reiter-Regiment, auch in diesem Jahr wieder in Bad Bevensen dabei 
Auch er gehört zu den "alten Bekannten" die jedes Jahr Bad Bevensen die Treue halten: Hendrik Riedel aus Berlin in der Darstellung eines Rittmeisters im königlich-sächsischen Garde-Reiter-Regiment.

Erster Inhaber des Garde-Reiter-Regiments (1. Schweres Regiment) war 1735 Kurfürst Friedrich August II. von Sachsen. Ihm folgten die jeweiligen Landesherrn bis zur Auflösung des Regiments als letzter Inhaber König Friedrich August III. Das Regiment war immer in Dresden stationiert und hatte ab 1735 Gardestatus. Es stellte die Wache im königlichen Schloss und wurde für repräsentative Aufgaben eingesetzt. Die Uniform glich im Schnitt derjenigen der preußischen Garde-Kürassiere.



Mehr Fotos von Hendrik Riedel: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/t ... /index.php

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Neu gewählter Vorstand des Vereins "Historisches Bevensen e.V.": Hans-Jürgen Betzholz als Vertreter des Arbeitskreises "Der Kaiser kommt" jetzt 2. Vorsitzender im Geschichtsverein 
Wie gewichtig die Veranstaltung "Der Kaiser kommt" für den organisierenden Verein "Historisches Bevensen e.V." ist, haben die Vorstandswahlen und auch Gespräche im Vorwege der Mitgliederversammlung am 18.02.2009 gezeigt. Denn in der diesjährigen Versammlung, zu der rund 40 Vereinsmitglieder erschienen waren, konnte das "Der Kaiser kommt"-Arbeitskreismitglied Hans-Jürgen Betzholz zum 2. Vorsitzenden gewählt werden. Ein wichtiger Grund für die Berufung in den geschäftsführenden Vorstand ist der Wunsch aus den Reihen der Mitglieder und der alten Führungsriege gewesen, dem alljährlichen historischen Spektakel im Vorstand selbst ein größeres Gewicht zu verleihen.


Der neue Vorstand des Vereins "Historisches Bevensen e.V." (v.l.n.r.): Schatzmeister Burghardt Willing, 3. Vorsitzender Jürgen Strampe, Vorsitzender Hans Dieter Lühr, Leiter Arbeitskreis f. historische Aufgaben Andreas Springer, Ehrenvorsitzender Bruno Losiak, Schriftführerin Antje Schröder-Ruhsert, 2. Vorsitzender Hans-Jürgen Betzholz.
Foto: Jürgen Schliekau



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Bad Bevensens Schuhmachermeister Ertrugul Arli im Wilhelmsgarten wieder als osmanischer Schuhputzer unterwegs 
Die aktive Einbindung der Bad Bevenser Bevölkerung und Geschäftswelt in die Veranstaltung "Der Kaiser kommt" ist eines der langfristigen Ziele, die sich die Organisatoren aus dem Verein "Historisches Bevensen e.V." gesteckt haben.
Im letzten Jahr erklärte sich Bad Bevensens Schuhmachermeister Ertrugul Arli spontan bereit, als osmanischer Schutzputzer im Wilhelmsgarten im Einsatz zu sein. Arli hatte sichtlichen Spaß an der Veranstaltung und ist auch am 11.07.2009 wieder in dem kleinen Waldstück zwischen Bahnhof und Rathaus schuheputzend zu finden.



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Neue Attraktionen zur diesjährigen Veranstaltung "Der Kaiser kommt" 
Auch in diesem Jahr haben sich die Organisatoren des historischen Spektakels "Der Kaiser kommt" wieder einiges einfallen lassen:
neben einer alten Brauerei-Kutsche der Wittinger Brauerei, die von vier Pferden gezogen wird, wird in diesem Jahr auch ein Falkner im Wilhelmsgarten präsent sein. Dieser gestaltet zusammen mit dem "Kaiserlichen Jagdbegleiter" Bernhard Kiriczi eine kleine Ausstellung und Demonstration im Wilhelmsgarten zur Jagd um 1870.
Im Jahre 1870 wurde das Hochrad erfunden. Grund genug, auch zum "Kaiser" einen echten Hochradfahrer durch die Bad Bevenser Innenstadt fahren zu sehen.
Eine ganz besondere Attraktion ist die Sonder-Ausstellung von originalen Husarenuniformen und Reservistenbilder der Kaiserzeit 1871-1918, ebenfalls im Wilhelmsgarten zu finden.
- Änderungen vorbehalten -



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Die "alten Bekannten" der Reservistenarbeitsgemeinschaft (RAG) - Festung Grauerort aus Stade in der Darstellung des 1. Hanseatischen Infanterie-Regiments Nr. 75 wieder in Bad Bevensen dabei 
Reservistenarbeitsgemeinschaft (RAG) - Festung Grauerort aus Stade in der Darstellung des 1. Hanseatischen Infanterie-Regiments Nr. 75 sind in diesem Jahr bereits zum vierten Mal in Bad Bevensen vertreten.
Mit 10 gemeldeten Darstellern gehört die RAG neben den Musikgruppen und den Preußischen Kavallerie-Regimentern Arensberg i.d. Altmark e.V." zu den anzahlmäßig am stärksten vertretenen Gruppen bei der Veranstaltung "Der Kaiser kommt".

Der heutige Zweck der RAG ist die Darstellung der Preußischen Militärgeschichte, insbesondere die Geschichte der Festung Grauerort und des 1. Hanseatischen Infanterieregiments Nr. 75 in Stade, in Wort, Bild und Schrift sowie jede damit verbundene Tätigkeit.



Link zur RAG - Festung Grauerort: http://www.rag-festunggrauerort.de/inde ... ction=home

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Aus dem Herzen Preußens wieder in Bad Bevensen: der Heimatverein Jüterboger Land e.V. zum zweiten Mal beim "Kaiser" dabei 
Aus dem Südwesten des Landes Brandenburg kommt auch in diesem Jahr wieder eine Abordnung des Heimatvereins Jüterboger Land e.V. nach Bad Bevensen.
Es wird für jeden Besucher unserer Veranstaltung eine Augenweide sein, diese Trachten inmitten der Lüneburger Heide aus nächster Nähe bewundern zu können.



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Brennen wird er, der Wilhelmsgarten - und die Pumpergruppe der Freiwilligen Feuerwehr Rosche-Prielip hat wieder einen Einsatz in Bad Bevensen 
Ebenfalls "alte Hasen" in Bad Bevensen sind die "Pumper" der Freiwilligen Feuerwehr Rosche-Prielip.
Mit ihrem historischen Löschzug aus der Zeit der vorletzten Jahrhundertwende begeistern die Herren aus der Nachbargemeinde eins ums andere Mal Jung und Alt.
Großes hat die Pumpergruppe auch bei der "Historiale" im August in Berlin vor. Nicht das Feuerlöschen wird dort die Herausforderung für sie sein, sondern die Bewältigung der rund 3 Kilometer langen Strecke vom Brandenburger Tor, Unter den Linden entlang bis zum Zielpunkt, dem Nikolaiviertel.

Trotz alle dem geht es in Bad Bevensen nicht ohne die Männer und Frauen der heimischen Freiwilligen Feuerwehr, die stets beim "Kaiser" zur Stelle sind, um das Wasserbassin zu befüllen und sichernd das Löschen der Roscher Feuerwehr begleiten. In einhundert Jahren hat sich technisch doch ein wenig getan ... und sicher ist sicher.



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Eine feste Größe beim Spektakel "Der Kaiser kommt": das Reiterfanfarencorps Visbek e.V. 


Was wäre "Der Kaiser kommt" ohne das Reiterfanfarencorps Visbek e.V.? Bereits zum dritten Mal ist das Reitercorps aus dem Oldenburger Münsterland zu Gast in Bad Bevensen.
Hoch zu Ross werden die 22 Reiter in Uniformen der Oldenburger Dragoner wieder den Festumzug durch Bad Bevensen anführen und dabei den Einheimischen und Gästen den Glanz der guten alten Deutschen Kaiserzeit ein wenig näher bringen.

An dieser Stelle sei noch den Betreuern der beiden anwesenden berittenen Corps, Hans-Peter Bockelmann und Rüdiger Jürgensen gedankt, die das Reitercorps aus Visbek und die Preußischen Kavallerie-Regimenter aus Arensberg während des Rittes am Vormittag durch den Ort auf professionelle Weise vereinigen und gemeinsam die Bahnhofstraße hochreiten lassen.

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Bad Bevensens König von Hannover kämpft um "Die Leuchte des Nordens" - Nico Lembke am 01.03.2009 um 21.45 Uhr im N3-Fernsehen in der beliebten Quizshow als Ratefuchs im Einsatz 
Diesmal ist es nicht Bad Bevensens Deutscher Kaiser, nicht die Deutsche Kaiserin, sondern Georg V., der König von Hannover.
Der blaublütige Bevenser Monarch, mit richtigem Namen Nico Lembke und Urgestein unserer Heidestadt, kämpft am 01.03.2009 um 21.45 Uhr im N3-Fernsehen um die "Leuchte des Nordens".
Somit ist Nico Lembke der zweite Akteur des historischen Spektakels "Der Kaiser kommt", der innerhalb eines Jahres als Kandidat in der beliebten Rateshow in den Hamburger Studios teilnimmt.
Bereits im April letzten Jahres war Kaiser Wilhelm I.-Darsteller Erhard Brandes als Ratefuchs für das Bundesland Niedersachsen im Einsatz, vor wenigen Tagen folgte ihm seine Frau Sylvia (Kaiserin Augusta) zur Aufzeichnung der Sendung in die Studios nach Hamburg-Tonndorf als Dritte im Bunde (Sendetermin ist der 07.06.2009, 21.45 Uhr im N3-Fernsehen).
Wir drücken unserem König Nico die Daumen, wenn es in wenigen Tagen ansteht die Konkurrenten aus Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern aus dem Felde zu schlagen.

Sendetermin: 01.03.2009, 21.45 Uhr, N3-Fernsehen


Wird er gewinnen oder nicht? Wir werden es am 01.03.2009 erfahren.



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Historiale 2009: Plattform für Darsteller in der Bundeshauptstadt - Veranstaltungen auf hohem Niveau 

In der Zeit vom 24.08. bis 30.08.2009 findet in der Bundeshauptstadt Berlin das Geschichtsfestival "Historiale" statt. Eine Woche lang finden Vorlesungen, Stadtführungen, szenische Darstellungen, Talkshows, Podiumsdiskussionen rund um die Gründerzeit, Heinrich Zille, Kaiser Wilhelm I. sowie Kaiser Wilhelm II. statt.
Vom 28.08. bis 30.08.2009 findet dann der "Historiale-Markt" im Nikolaiviertel statt.
Das Wochenende des Historiale-Marktes bietet für Darsteller des Zeitraumes des Deutschen Kaiserreiches 1871-1918 eine einmalige Plattform sich vor rund 80.000 erwarteten Zuschauern zu präsentieren.

Hier finden Sie die Kontaktdaten des Organisationsteams der Historiale: http://www.historiale.de/pages/das-team.php

Hier können Sie den Flyer downloaden:
http://www.historiale.de/media/pictures ... 0Flyer.pdf

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Feuern auch am 11.07.2009 wieder aus allen Rohren: der 1. Club der Vorderlader-Schützen Uelzen e.V. schießt für SM Wilhelm I. Salut 
Sie gehören mit zu den Darstellern der ersten Stunde bei der Veranstaltung "Der Kaiser kommt": der 1. Club der Vorderlader-Schützen Uelzen e.V. aus der benachbarten Kreisstadt wird für Seine Majestät Kaiser Wilhelm I. im Wilhelmsgarten wieder Salut schießen.
Es ist bereits die 5. Teilnahme der Artilleristen der Königlich-Deutschen Legion und somit sind sie die einzige Darstellergruppe, die von Anfang an dabei ist, als im Jahre 2005 der Versuchsballon "Der Kaiser kommt" gestartet wurde.



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Blickfang für die Zuschauer: die Preußischen Kavallerie-Regimenter Arensberg i.d. Altmark e.V. - Eskorte für die kaiserlichen Kutschen 


Sie sind wieder dabei: noch während der letztjährigen Veranstaltung "Der Kaiser kommt" erhielten wir die Zusage der Preußischen Kavallerie-Regimenter Arensberg i.d. Altmark e.V. für die Teilnahme an unserem 2009er Spektakel.
In diesem Jahr werden die Reiter in Uniformen der Leib-Garde-Husaren, 10. Magdeburgischen Husaren und Schleswig-Holsteinischen Ulanen des Vereins aus der Altmark die kaiserlichen Kutschen während des Umzuges durch Bad Bevensen eskortieren.
Wir freuen uns schon auf das Bild, welches sich dem Auge des Bad-Bevensen-Besuchers an diesem Tage bieten wird.

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Die Salonlöwen & Hupfdohlen sorgen auch in diesem Jahr wieder für Stimmung beim Spektakel "Der Kaiser kommt" 
Sechs Tage harte Arbeit prägten das Leben der Bevölkerung im wilhelminischen Deutschland. Die wöchentliche Arbeitszeit betrug rund 60 Stunden, zu denen jedoch regelmäßig noch Überstunden kamen. Erst seit 1891 gab es mit dem Arbeiterschutzgesetz Schutzvorschriften zu Kinderarbeit, Frauenarbeit, ungesunder Arbeit und zur Sonntagsruhe. Am Sonntag erholte man sich von den Anstrengungen der Woche; manche Müh' und Last liess sich am besten beim Tanzvergnügen - natürlich nach dem Kirchgang - vergessen.

Eine Gruppe tanzbegeisterter Paare aus dem Landkreis Uelzen in der Lüneburger Heide - das sind die Salonlöwen und ihre Hupfdohlen. Mit viel Spaß und Freude schlüpfen sie in historische Kostüme aus der "guten alten Zeit". Berühmte und weniger bekannte Tänze leben mit ihnen wieder auf.



Hier kommen Sie direkt zu den Salonlöwen & Hupfdohlen:
www.salonloewen-und-hupfdohlen.de

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Verein "Historisches Bevensen e.V." erhält Sachspende durch die Freiwillige Feuerwehr Bad Bevensen: Helme und Uniformjacken aus dem Zeitraum des Deutschen Kaiserreiches 1871-1918 bilden nun einen kleinen Schatz im Vereinsarchiv und werden zu Ausstellungszwecken aufbereitet 
Einen ganz besonderen Schatz aus heimatgeschichtlicher Sicht konnten die Vertreter des Vereins "Historisches Bevensen e.V." jüngst durch die Freiwillige Feuerwehr Bad Bevensen in Empfang nehmen: rund 20 Uniformjacken und 6 Feuerwehrhelme aus der Zeit des Deutschen Kaiserreiches 1871-1918 sind jetzt in den Bestand des Vereins übergegangen und werden für künftige Ausstellungen und Präsentationen aufbereitet.

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Kaiserlicher Jagdbegleiter Bernhard Kiriczi begrüßt SM Kaiser Wilhelm I. am Bahnhof Bevensen 

Neben dem Jagdhornbläsercorps aus Uelzen wird auch in diesem Jahr der kaiserliche Jagdbegleiter Bernhard Kiriczi den Deutschen Kaiser als jagdliche Abordnung am Bevenser Bahnhof gebührend empfangen.
Kiriczi stellt die historische Verbindung des Deutschen Kaisers mit dem Flecken Bevensen und dem kaiserlichen Jagdrevier in der Göhrde dar.
Der Bahnhof Bevensen war seinerzeit dem Orte Göhrde am nächsten gelegen.

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Österreich-Ungarn wieder in Bad Bevensen vertreten: Kaiser Franz Josef I. entsendet seinen Militärattaché und General der Kavallerie Graf ab Eleri in die Provinz Hannover 

Ein alter Bekannter ist Llywelyn ab Eleri in Bad Bevensen bereits. In diesem Jahr nimmt der in Hamburg lebende Waliser bereits zum dritten Mal an der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" teil.
Als Militärattaché und k.u.k.-General der Kavallerie Seiner Kaiserlichen und Königlichen Apostolischen Majestät, Franz Josef I., gehört ab Eleri zu den ranghöchsten Akteuren an diesem Tage.

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Bildergalerie der Gefechtsdarstellung der Völkerschlacht bei Leipzig (Oktober 2008) gehört zu den meistbesuchten Seiten des Vereins "Historisches Bevensen e.V."  

Seit dem Upload von rund 120 Fotos der historischen Gefechtsdarstellung der Völkerschlacht bei Leipzig und Liebertwolkwitz - ein Dorf im Jahre 1813, gehört diese Fotogalerie des Vereins "Historisches Bevensen e.V." zu den meistbesuchten Rubriken unserer gesamten Websites.
Hier sehen Sie die komplette Fotogalerie:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php

Weitere Rubriken des Vereins, die im Ranking ganz oben liegen:
2. Heimat- und Treckermuseum Hof Scharnhop
3. Der Schienenzeppelin


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Gierth und Lüders am 11.07.2009 wieder für Recht und Ordnung im Einsatz 

Auch in diesem Jahr sind sie wieder ein Garant für Recht und Ordnung beim historischen Spektakel „Der Kaiser kommt“ und auch bei der "Historiale 2009" in Berlin: Lothar Lüders und Lars Gierth.
Gierth stellt einen Oberwachtmeister der preußischen Landgendarmerie dar.
Darstellungszeitraum ca. 1900 bis 1916. In seiner Darstellung ist er der 10. Landgendarmeriebrigade unterstellt, die in dem Gebiet zwischen Hannover, Bremen und Hamburg für Recht und Ordnung sorgte. Die Landgendarmen waren Personen des Soldatenstandes, also ehemalige Soldaten (Unteroffiziere), die von ihren Vorgesetzen aufgrund ihres militärischen Werdegangs für diese Aufgabe als geeignet angesehen wurden. Oft kamen sie aus renommierten Kavallerie- und Infanterieregimentern. Die Brigaden waren militärisch organisiert und strukturiert. In ihren jeweiligen Dienstgebieten unterstanden sie aber der zivilen Legislative und fungierten dort als Exekutivorgan. Vergleichbar mit einem "Dorfpolizisten".
Während des Krieges und auch bei großen Manövern, wie z.B. dem Kaisermanöver, wurden die Landgendarmen zur Feldgendarmerie beordert. Sie bildeten den Kern der damaligen Militärpolizei.
Lothar Lüders spielt den Bevenser Wachtmeister Lüders, dessen ursprüngliche Dienststelle sich im Rathaus zu Bevensen befand, als Polizei und Magistrat noch in einem Gebäude gemeinsam untergebracht waren.


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Kaisergeburtstag 2009 in Berlin 

Anlässlich des (1)50. Geburtstages SM des Kaisers Wilhelm II. fand sich der Kriegerverein Mahlsdorf im Gutshaus der Weiland Charlotte von M. ein, um diesen angemessen zu begehen. So ward zu einer Kaffeetafel im grünen Salon geladen.
Zu späterer Stunde fand man sich in der Mulackritze - einer berühmt berüchtigten Kneipe Zilles - ein, wo ein gewisser Otto Reutter Couplets zum Besten gab.
Hier sehen Sie einige Fotos der Veranstaltung: http://s151.photobucket.com/albums/s141 ... =slideshow
Ein besonderer Dank gilt dem Team des Museums um Frau Monika Schulz-Pusch sowie Diana Schulz vom Gutshausservice für die hervorragende Bewirtung und Herrn Hellmut Gaber nebst Pianisten für die Darbietung.

Links zum Thema:
www.gruenderzeitmuseum.de
www.gaber-ottoreutter.de
www.gutshausservice.de

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"Geschichte hoch zwei - Bevenser und Berliner bereiten gemeinsame Festivals vor" (Allgemeine Zeitung der Lüneburger Heide v. 04.02.2009) 

Pressebericht der Allgemeinen Zeitung der Lüneburger Heide vom 04.02.2009 zum Treffen auf Organisationsebene mit dem Verein "Historiale e.V." in Berlin am 21.01.2009.
Mehr zur "Historiale 2009" unter www.historiale.de.

Den ganzen Artikel können Sie sich als pdf-Datei hier anschauen und herunterladen:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... 22009a.pdf

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Das Jagdhornbläsercorps der Schützengilde Uelzen empfängt Kaiser Wilhelm I. wieder zur Abreise in die Göhrde 

Was wäre die Ankunft Seiner Majestät auf dem (Bad) Bevenser Bahnhof ohne das Jagdhornbläsercorps der Schützengilde Uelzen?
Bereits zum vierten Male empfangen die jagdlichen Musiker aus unserer Kreisstadt den blaublütigen Bad Bevenser Monarchen.
Sowohl die Jagdhornbläser, als auch der kaiserliche Jagdbegleiter Bernhard Kiriczi, sollen die 1871 vorhandene Verbindung zwischen Bevensen und dem kaiserlichen Jagdrevier in der Göhrde darstellen.

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Bad Bevensens amtierender Bürgermeister huldigt auch in diesem Jahr wieder Seiner Majestät Kaiser Wilhelm I. 

Der amtierende Bürgermeister der Stadt Bad Bevensen, Bruno Losiak, nimmt nebst Ehefrau Christel am historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" teil."Unser Bruno" ist ein ausgesprochener Freund und Förderer unserer jährlichen Veranstaltung. Wir freuen uns, dass die beiden wieder dabei sind.

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Ausstellung „Hindenburg in Medingen“ des Vereins „Historisches Bevensen e.V.“ ist wieder im alten Amtsrichterhaus zu sehen 

In der Zeit vom 13.02. bis 15.02.2009 ist die, für das letztjährige historische Wochenende des Vereins „Historisches Bevensen e.V.“ konzipierte Ausstellung „Hindenburg in Medingen“ im
alten Amtsrichterhaus in Medingen, wieder zu sehen.
Gezeigt wird die Ausstellung im Rahmen des Geschichtsseminars des „Deutschen Geschichtsvereins für das Posener Land e.V.“, dessen Gründer und Vorsitzender Bad Bevensen Albürgermeister Horst Eckert ist.
Die mit viel Liebe zusammengestelle Hindenburgausstellung erklärt die Zusammenhänge, warum der Generalfeldmarschall und spätere Reichspräsident Paul von Hindenburg oft in Bevensen-Medingen verweilte und warum seine Tochter Annemarie mit ihrer Familie, und ab 1945 sein Sohn Oskar, in Medingen wohnten.


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Bad Bevensens Kaiserin Augusta-Darstellerin als Ratefüchsin in der NDR-Quizshow "Die Leuchte des Nordens" - Viel Glück, Sylvia! 

Vor gut einem Jahr stand Bad Bevensens Kaiser Wilhelm I.-Darsteller Erhard Brandes dort, wo am 03.02.2009 seine Frau Sylvia, beim historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" als Kaiserin Augusta im Einsatz, stehen wird: in den NDR-Studios in Hamburg-Tonndorf zur Aufzeichnung der NDR-Quizshow "Die Leuchte des Nordens" mit Moderator und Urgestein Carlo von Tiedemann.
Wir wünschen Sylvia viel Erfolg, wenn es ansteht für Niedersachsen die Konkurrenten aus Bremen, Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern aus dem Felde zu schlagen.
Der Sendetermin für die NDR-Quizshow "Die Leuchte des Nordens steht auch schon fest: 07.06.2009, 21.45 Uhr, N3-Fernsehen.
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/l ... /index.php

NDR-Urgestein Carlo von Tiedemann und das Studio in Hamburg-Tonndorf.

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Was den Kronprinzen Friedrich Wilhelm, den späteren Kaiser Friedrich III., mit Bevensen verbindet 

Kaiser Wilhelm I. und Kronprinz Friedrich Wilhelm berührten auf ihren Fahrten zum kaiserlichen Jagdrevier in der Göhrde wiederholt den Flecken Bevensen. Der Kronprinz und spätere Deutsche Kaiser Friedrich III. hat es auf diesen Reisen nie versäumt, seinen alten Schwimmlehrer aus Berliner Zeiten, den Bäckermeister Meyer, an der Kirche zu begrüßen. Er schenkte ihm sein Bild mit Namenszug.

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Jugendliche Kompetenz beim Partnerverein "Historiale e.V." 

Hoch oben, über der Buchhandlung "Berlin Story", Unter den Linden, sitzen die drei Mitarbeiter des Vereins "Historiale e.V.", Anina Falasca, Richard Waldöstl und Johannes Grosser (nicht auf dem Foto) und organisieren bis ins kleinste Detail das Geschichtsspektakel in der Bundeshauptstadt. Trotz ihrer Jugend strahlen diese drei Vereins-Planer eine schon fast unheimliche Fachkompetenz aus.

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Preußische Kavallerie-Regimenter Arensberg i.d. Altmark sind tragender Pfeiler des Festumzuges in Berlin 


Ein Festumzug, den keiner der Teilnehmer je vergessen wird, ist bei den Organisatoren der Historiale bereits in Planung. Unterstützt durch den Verein "Historisches Bevensen e.V." und die "Preußischen Kavallerie-Regimenter Arensberg i.d. Altmark e.V.", werden die kaiserlichen Kutschen mit Erhard Brandes und Gerhard Friedrich Schmidt durch die Husaren des altmärkischen Vereins eskortiert.

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Delegation des Vereins "Historisches Bevensen e.V." zu Gast beim Partnerverein "Historiale e.V." in Berlin 

Am 21.01.2009 reiste die vierköpfige Delegation des Vereins "Historisches Bevensen e.V." zu seinem Partnerverein "Historiale e.V." nach Berlin. Der Besuch diente einem ersten Kennenlernen beider Seiten. Mit von der Partie waren auch Vetreter des Vereins "Preußische Kavallerie-Regimenter Arensberg i.d.Altmark).
V.l.n.r.: Klaus Wilhelm Gille (Arensberg), Hans Dieter Lühr, Jörg Dehn (Arensberg), Anina Falasca (Historiale e.V.), Erhard Brandes, Andreas Springer und Hans-Jürgen Betzholz.


Einer langen Besprechung im Berlin Story Salon folgte eine Ortsbegehung im Nikolaiviertel neben dem Roten Rathaus.
Foto links: Richard Waldöstl, Erhard Brandes. Foto rechts: Erhard Brandes, Anina Falasca.

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"Der Kaiser kommt"-Majestäten beim großen Geschichtsfestival in der Hauptstadt Berlin vertreten 

Eine Ehre für den Verein "Historisches Bevensen e.V." und sein Mitstreiter ist in diesem Jahr die Partnerschaft beim großen Geschichtsfestival, der Historiale, in Berlin. Erhard Brandes und Gerhard Friedrich Schmidt werden als Darsteller Kaiser Wilhelm I. und Kaiser Friedrich III. dabei sein.
Den ganzen Artikel lesen Sie hier:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... 012009.pdf

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