Völkerschlacht bei Leipzig - Reenactment in Markkleeberg vom 15.10. bis 17.10.2010 


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Liebertwolkwitz - Ein Dorf im Jahre 1813 


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Gemeinsame Website über die "Schlacht an der Göhrde" des Vereins "Historisches Bevensen e.V", der Samtgemeinde Dahlenburg und des Museumsvereins Dahlenburg jetzt online 
Seit gut neun Monaten arbeitet der Verein "Historisches Bevensen e.V." mit der Samtgemeinde Dahlenburg und dem Museumsverein Dahlenburg in Sachen "Schlacht an der Göhrde", die alle 2 Jahre als historische Gefechtsdarstellung gezeigt wird, zusammen.
Ein erstes Projekt ist die gemeinsame Website, die über die Schlacht von 1813 und das Reenactment informiert.
Da schon jetzt viele Zugriffe aus dem Ausland auf der Domain www.goehrdeschlacht.de gezählt werden, beabsichtigtigen wir, Teile der Internetpräsenz in englischer Sprache anzubieten, auch im Hinblick auf Reenactment-Teilnehmer aus dem Ausland.



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Fotos jetzt online - das "Gefecht um Lauenburg" - Reenactment vom 13.08. bis 15.08.2010 in Lauenburg/Elbe 
Fotos online unter
http://galerie.derkaiserkommt-bevensen. ... nburg2010/



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Biwak im Fürstengarten und Gefechtsdarstellung des Vereins Napoleonik e.V. vom 13.08. bis 15.08.2010 in Lauenburg 


Programm

13.8.2010
18.00 Uhr Lagerleben

14.8.2010
9.00 Uhr Antreten. Eröffnung der Veranstaltung
9.30 - 12.00 Uhr Lagerleben, Zuschaueraktionen
9.30 - 10.00 Uhr Ausrücken der Artillerie nach Hohnstorf und zum Rufer
10.30 Uhr Kanonade über die Elbe
11.30 Uhr Kranzniederlegung in Hohnstorf
14.00 Uhr Antreten. Abrücken der Truppen zum Gefechtsfeld
15.00 Uhr Gefecht von Lauenburg
17.00 Uhr Lagerleben, Zuschaueraktionen
19.00 Uhr Ende des offenen Biwaks

15.8.2010
9.30 - 12.00 Uhr Lagerleben, Zuschaueraktionen
9.30 Uhr Feldgottesdienst im Fürstengarten (Darsteller und Publikum)
10.30 Uhr Kranzniederlegung in Lauenburg / Soldatenfriedhof
13.30 Uhr Antreten. Abmarsch zur Altstadt
14.00 Uhr Gefecht in der Altstadt
16.00 Uhr Offizielles Veranstaltungsende

Infos unter: http://www.feldbataillonlauenburg.de/pr ... enburg.htm

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Vortrag "Norddeutschland unter Napoleon" am 23.03.2010 um 19.30 Uhr im Hotel "Zum Halbmond" in Lauenburg/Elbe 


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Vor 197 Jahren: Erstmalige Stiftung des Eisernen Kreuzes 
Als 1813 in Deutschland eine allgemeine Erhebung gegen die napoleonische Fremdherrschaft begann, stiftete der preußische König Friedrich Wilhelm III. einen besonderen Orden, das Eiserne Kreuz. Dies erfolgte am 10. März 1813, einem symbolischen Datum – es war der Geburtstag von Preußens Königin Luise, die schon 1810 gestorben war und als große Befürworterin des Freiheitskampfes der Deutschen galt.

Im Gegensatz zu dem 1740 von Friedrich dem Großen geschaffenen preußischen Tapferkeitsorden "Pour le mérite“, der nur für Offiziere wegen Verdiensten vor dem Feind bestimmt war, konnten mit dem Eisernen Kreuz Offiziere, Unteroffiziere und einfache Soldaten ausgezeichnet werden. So erwarb sich dieses 1813-1815 verliehene Ehrenzeichen schon während der Befreiungskriege höchsten Respekt.



In seiner äußeren Form knüpfte das "EK“ an das Kreuz des Deutschen Ritterordens an, wo es ursprünglich als Gemeinschaftsabzeichen seit dem 13. Jahrhundert bekannt war. Bei der Gestaltung des Ordens wurde ganz bewusst auf jeden materiellen Wert verzichtet. Seine schlichte Form – ein mit Silber eingefasstes, gusseisernes, geschwärztes Tatzenkreuz – sollte ritterliche Pflichterfüllung symbolisieren. Verliehen wurde das EK ab 1813 in zwei Klassen: die 2. wurde am schwarz-weißen Ordensband getragen, die 1. Klasse als Steckorden an der linken Brustseite. Es gab auch seltene Sonderausführungen wie das Großkreuz. Für seine Verdienste im Befreiungskrieg erhielt Feldmarschall Blücher am 7. Juli 1815 ein Eisernes Kreuz mit goldenem achtstrahligem Stern.

Erneuert wurde die Stiftung nur "bei erklärter Gefahr für das Vaterland“, so am 19. Juli 1870 bei Ausbruch des deutsch-französischen Krieges und am 5. August 1914 zu Beginn des 1. Weltkriegs. Die äußere Gestalt änderte sich nur insoweit, als auf der Rückseite des Kreuzes die Jahresangabe 1813 durch 1870 bzw. 1914 geändert wurde. Ab März 1915 konnte die Verleihung des EK auch an Soldaten der mit Deutschland verbündeten Staaten erfolgen. So wie Blücher erhielt auch Feldmarschall Hindenburg für seine militärischen Meriten ein Eisernes Kreuz mit goldenem Stern.

Während des 1. Weltkriegs wurde das EK geradezu inflationär verliehen, etwa fünf Millionen Mal. Dabei existierte die Bestimmung, wonach der Orden "nach dem Ableben des Beliehenen als Erinnerungsstück den Hinterbliebenen“ überlassen wurde. So fand sich in fast jeder deutschen Familie ein Eisernes Kreuz.

Am 1. September 1939, dem Beginn des 2. Weltkriegs, wurde das Ordensstatut erneut in Kraft gesetzt. Neben dem EK I und EK II gab es als höchste Stufe das am Hals getragene "Ritterkreuz“. Die Auszeichnung erfolgte "ausschließlich für persönliche Tapferkeit vor dem Feinde und für herausragende Verdienste in der Truppenführung“.

Im Juni 1940 kam als höhere Auszeichnung das Eichenlaub zum Ritterkreuz hinzu. Damit griff man eine alte Tradition auf, wonach preußische Auszeichnungen wie etwa der Orden vom Schwarzen Adler "als Anerkennung für im Kampf gegen den Feind erbrachte außerordentliche soldatische Leistungen“ mit einem Eichenlaub aus 800er Silber versehen wurden. Der Entwurf stammte von Karl Friedrich Schinkel und zeigte drei sich überlappende Eichenblätter. Ihre Mitte zierte, wiederum als Erinnerung an Königin Luise, ein stilisiertes "L“. Für König Friedrich Wilhelm III. stellte dieses Eichenlaub das "Sinnbild der Deutschenverdienste“ dar.

Während des 2. Weltkriegs wurde das Ritterkreuz seit 1941 durch Verleihung von Schwertern und Brillanten ergänzt. Nur 27 deutsche Soldaten, darunter als erster der 1941 gefallene Jagdflieger Werner Mölders und Feldmarschall Erwin Rommel, erhielten die Brillanten.

Nach dem 2. Weltkrieg durfte in der DDR das Eiserne Kreuz als "faschistischer Blutorden“ nicht mehr öffentlich gezeigt werden. Es wurde in Ostberlin sogar von der Quadriga am Brandenburger Tor entfernt. In der Bundesrepublik hingegen wählte man als Hoheitszeichen der 1956 gegründeten Bundeswehr das schwarz-weiße Kreuz, welches anders als das Balkenkreuz der Wehrmacht, noch stärker an die Auszeichnung von 1813 erinnert. Ausdrücklich wurde auf ihre "identitätsstiftende Tradition“ verwiesen. Auch des Ehrenzeichen und die Truppenfahnen der Bundeswehr zeigen das Eiserne Kreuz. Bei offiziellen Anlässen trugen sogar Politiker wie der FDP-Vorsitzende Erich Mende Ritterkreuz und EK. Es handelte sich dabei um eine Nachkriegsanfertigung, bei der das 1939 in der Mitte applizierte Hakenkreuz ersatzlos wegfiel.

Quelle: Welt

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Allgemeine Zeitung und BLICKPUNKT vom 26.02.2010: "Göhrdeschlacht im Internet" und "Bevenser richten Göhrdeschlacht mit aus"  

Allgemeine Zeitung vom 26.02.2010
Mehr unter: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... hlacht.pdf


BLICKPUNKT vom 26.02.2010
Mehr unter: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... 2.2010.pdf

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"Schlacht an der Göhrde" - Verein "Historisches Bevensen e.V." steigt in die Organisation des 1813er Reenactments im Landkreis Lüneburg ein - neue Internetseite wird erstes Gemeinschaftsprojekt zwischen den Vereinen "Historisches Bevensen e.V.", Museumsverein Dahlenburg e.V. und der Samtgemeinde Dahlenburg 
Gemeinsame Pressemitteilung des "Museumsverein Dahlenburg e.V.", "Historisches Bevensen e.V." und der Samtgemeinde Dahlenburg:

Heute werden Schlachten virtuell geschlagen! Wer mit wem, wo und wann wer obsiegt, das liegt vornehmlich in der Darstellung des Webmasters, der „alles mit allem“ vernetzt und dem hier Geschichtsinteressierten die besten Informationen auf einen Klick liefert.

So oder ähnlich, machen es bereits heute die „Aktiven“ im Verein „Historisches Bevensen e.V.“, dessen Internetseiten ein beredtes Beispiel dazu ablegen, wie umfassend Geschichte dargestellt und vernetzt genau an die richtigen Stellen transportiert werden kann.

Allen voran das Vorstandsmitglied und der Beauftragte für die Öffentlichkeitsarbeit, Andreas Springer, der sich nicht nur virtuell, sondern auch ganz praktisch auskennt! Zuletzt hat er das mit der Organisation der Veranstaltung „Der Kaiser kommt“ bis zum Jahre 2009 bewiesen, der wieder einmal im letzten Sommer am Bahnhof der Kurstadt mit ganzen Gefolge erschienen war.

Was hat das alles mit der Göhrdeschlacht und Bevensen zu tun?
Sehr viel, wie auch das Vorstandsmitglied des Dahlenburger Museumsvereins, Markus Dauber, erfahren konnte, der nicht erst seit diesem Jahr die Kontakte in die benachbarte Stadt geknüpft hatte.
Denn der damalige Flecken, als Kurstadt noch unbekannt, war mit seinem Bahnhof bereits in den 1870er Jahren der Anlaufpunkt für den Deutschen Kaiser, der von hieraus dann weiter zum Jagen in die Göhrde fuhr, die erst ab 1874 mit der Eröffnung des Bahnhofs Göhrde erschlossen worden war.
Andere kaiserliche –französische- Truppen hatten an der Göhrde bereits 1813 gegen eine Truppenallianz verbündeter Länder ihre Waffen strecken müssen und waren zurück in die Festung nach Hamburg geflohen.
Die Geschichte der „Schlacht an der Göhrde“ ist zwar schon bekannt, aber es gibt doch noch viele interessante Details und Zusammenhänge, die nun hier auf der neuen Internetseite bereits ab Mai online gehen sollen.
Eine weitere Schnittstelle zwischen Dahlenburg und Bevensen ist das Göhrdeschlacht-Denkmal an der B 216 zwischen Oldendorf und Göhrde, welches aus einem Teil des sagenumwobenen „Teufelsstein“ im „Langen Grund“ gefertigt wurde.
Unter www.goehrdeschlacht.de werden dann auf der bereits in der Grundstruktur bestehenden Seite so spannende Punkte wie, „Fotogalerien“, Denkmäler und Gedenkstätten 1813, das Gefecht an der Göhrde, Museum Dahlenburg oder auch etwas zu den vielen Hundertjahrfeiern zu lesen sein, die 1913 überall im damaligen Deutschen Reich stattfanden.
Eine davon auch in Bevensen, das dort mit dem großen Festumzug der „Göhrdeschlacht“ ein Denkmal setzte, heute bereits in Buchform zu bewundern.
Presse-, Teilnehmer- sowie Besucherinformationen gehören ebenso zu dieser neuen Seite, wie Literaturempfehlungen, Veröffentlichungen zum Thema oder Internetforen, in denen sich der Besucher dieser Seite direkt mit den modernen Nachstellern der Göhrde- und anderer Schlachten (sog. „Reenacter“) austauschen kann.

Die neue Internetpräsenz, da sind sich die beiden Vereine und die Samtgemeinde Dahlenburg einig, ist erst der Anfang einer vielversprechende Kooperation zwischen den beiden Vereinen und der Kommune aus den Landkreisen Lüneburg und Uelzen.

Das Gemeinschaftsprojekt schließt damit auch aus touristischer Sicht eine Lücke im Geschichtsbewusstsein unserer Region, damit nicht erst 2013 alle auf dem Laufenden sind, was es auch noch für andere Projekte in diesem Zusammenhang geben wird



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Gefecht an der Göhrde 2009 - Fotos der historischen Gefechtsdarstellung jetzt online 


Herr Markus Teiwes aus Lüneburg stellte dem Verein "Historisches Bevensen e.V." einige Fotos der historischen Gefechtsdarstellung vom 19. September 2009 zur Verfügung.

Die Fotos zum Reenactment "Gefecht an der Göhrde" können über den Link http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php eingesehen werden.

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Gefecht an der Göhrde - Nachstellung des Gefechtes am 19. und 20.09.2009 auf dem historischen Schlachtfeld 
Am 19.09. und 20.09.2009 ertönt wieder der Lärm von knallenden Musketen, schallenden Kommandorufen und donnernden Kanonen an der Göhrde! Über 250 historische Darsteller aus ganz Mitteleuropa halten ihr Biwak an den sanften Hügeln der Göhrde - einem der größten Waldgebiete Norddeutschlands - ab und zeigen an zwei Tagen lebendige Geschichte am Originalschauplatz. Parade und Lazarettnachstellung, Andachtsvolle Stille am nahe gelegenen Massengrab, Hunde- und Reitervorführungen verbunden mit schottischen Dudelsackklängen, Jagdhornbläsern und Männergesang, der noch einmal "Lützows wilde verwegene Jagd" beschwört, zahlreiche Marktbuden mit Speis und Trank sowie interessanten Verkaufsprodukten, die zum Thema passen, warten auf den Besucher.

Programm zum Download: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... plakat.pdf
Infos bei der Samtgemeinde Dahlenburg: http://dahlenburg.marktplatz-lueneburg. ... um_id=3014





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