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Gemeinsame Website über die "Schlacht an der Göhrde" des Vereins "Historisches Bevensen e.V", der Samtgemeinde Dahlenburg und des Museumsvereins Dahlenburg jetzt online
Seit gut neun Monaten arbeitet der Verein "Historisches Bevensen e.V." mit der Samtgemeinde Dahlenburg und dem Museumsverein Dahlenburg in Sachen "Schlacht an der Göhrde", die alle 2 Jahre als historische Gefechtsdarstellung gezeigt wird, zusammen.Ein erstes Projekt ist die gemeinsame Website, die über die Schlacht von 1813 und das Reenactment informiert.
Da schon jetzt viele Zugriffe aus dem Ausland auf der Domain www.goehrdeschlacht.de gezählt werden, beabsichtigtigen wir, Teile der Internetpräsenz in englischer Sprache anzubieten, auch im Hinblick auf Reenactment-Teilnehmer aus dem Ausland.
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Fotos jetzt online - das "Gefecht um Lauenburg" - Reenactment vom 13.08. bis 15.08.2010 in Lauenburg/Elbe
Fotos online unter http://galerie.derkaiserkommt-bevensen. ... nburg2010/
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Biwak im Fürstengarten und Gefechtsdarstellung des Vereins Napoleonik e.V. vom 13.08. bis 15.08.2010 in Lauenburg
Programm
13.8.2010
18.00 Uhr Lagerleben
14.8.2010
9.00 Uhr Antreten. Eröffnung der Veranstaltung
9.30 - 12.00 Uhr Lagerleben, Zuschaueraktionen
9.30 - 10.00 Uhr Ausrücken der Artillerie nach Hohnstorf und zum Rufer
10.30 Uhr Kanonade über die Elbe
11.30 Uhr Kranzniederlegung in Hohnstorf
14.00 Uhr Antreten. Abrücken der Truppen zum Gefechtsfeld
15.00 Uhr Gefecht von Lauenburg
17.00 Uhr Lagerleben, Zuschaueraktionen
19.00 Uhr Ende des offenen Biwaks
15.8.2010
9.30 - 12.00 Uhr Lagerleben, Zuschaueraktionen
9.30 Uhr Feldgottesdienst im Fürstengarten (Darsteller und Publikum)
10.30 Uhr Kranzniederlegung in Lauenburg / Soldatenfriedhof
13.30 Uhr Antreten. Abmarsch zur Altstadt
14.00 Uhr Gefecht in der Altstadt
16.00 Uhr Offizielles Veranstaltungsende
Infos unter: http://www.feldbataillonlauenburg.de/pr ... enburg.htm
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Nachstellung der historischen Schlacht in Spicheren (F) (Michael Reimsbach, Presse u. Öffentlichkeitsarbeit HDG IR30)
Neben der Verbundenheit zu der Stadt Saarlouis und zu der Luftlandebrigade 26, die in der Saarlouiser Graf Werder Kaserne einquartiert ist, haben die 30er noch eine große Leidenschaft.
Vom 06.08.-08.08.2010 werden wir bereits zum dritten Mal an der Nachstellung der Schlacht um
die Spicherer Höhen teilnehmen.
Es handelt sich hierbei um eine französische Veranstaltung, die von dem Verein 67ème Regiment Imperial de Ligne, dessen Vorsitzender Thomas Kirsch aus dem französischen Ort Spicheren ist, durchgeführt wird.
Neben uns werden auch andere Darstellungsgruppen unsere französischen Freunde bei der Durchführung der Gedenk- u. Reenactmentveranstaltung unterstützen.
Alle Darstellungs- und Reenactmentgruppen, die sich mit „unsere Zeit „ beschäftigen, können sich noch unter schreibstube@ir30.de anmelden. Die ersten 150 Darsteller werden durch Sponsoren (historisches Restaurant Woll, Fleischwaren Schwamm) kostenlos verpflegt.
Zur Geschichte
Jedes saarländische Kind kennt bereits die Erzählungen über „Schultzen Kathrin“ (Katharina Weißgerber), den Lulustein (von dort aus wurde am 02.August 1870 Saarbrücken beschossen und der Sohn „Louis“ von Napoleon III erhielt dort seine Feuertaufe, anschließend rückte ein ganzes französisches Armeekorps gegen Saarbrücken und die Linie der Saar vor) und den tapferen Soldaten beider Nationen, die vor fast 140 Jahren um den „Rothen Berg“ fochten.
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, an diese Menschen und Ereignisse zu gedenken und an dem Ort des Geschehens, Besucher aus der Grenzregion zu vereinen, die heute in Friede und Freundschaft miteinander leben.
Zurück zum Schlachtgetümmel
Rufe: „Hoch lebe der König von Preußen“, „Vive le Napoleon“, bunte Uniformen, Trompetensignale, Kanonendonner und Pulverdampf ...und…anschließend Kaffee und Kuchen, oder ein Gläschen Rosé mit einer Tarte flamme auf der Terrasse des historischen Gasthauses Woll.
Interessierte Zuschauer im Gespräch mit einem franz. Troupier und einem preußischen Husaren: „Was ist mit dem Chassepot- und dem Dreysegewehr? Was ist der Unterschied zwischen einem Musketier und einem Füsselier? Wer waren die Generale v. Francois und Frossard? Ach ja, und was ist ein eigentlich ein Sappeur?“
Alle bekommen ihre Antwort und wir haben unser Ziel erreicht, man redet über die Menschen, die vor 140 Jahren ihr Leben für die großen Ziele Ihrer Nationen gaben.
Und wenn dann eine ältere Dame den Darstellern zuruft: „Bravo, Ihr seit eine Bereicherung für die Region“, liegt es für uns auf der Hand, Reenactor beider Nationen werden auch in Zukunft dem Ruf der vaterländischen Fahne folgen und sie sind sich einig: „Nie wieder Krieg!“
Am 6. August 1870 wurde auch die Schlacht in Wörth (F) geschlagen, insgesamt hatten beiden Nationen an diesem einzigen Tag ca. 30.000 Tote und Verwundete zu beklagen.
Man hat nachträglich behauptet, die Schlacht von Spicheren sei am unrechten Ort geschlagen und habe höhere Pläne durchkreuzt. Allerdings war sie nie vorgesehen.
Im Allgemeinen aber wird es wenig Fälle geben, wo der taktische Sieg nicht in den strategischen Plan passt. Der Waffenerfolg wird immer dankbar akzeptiert und ausgenutzt werden. Durch die Schlacht von Spicheren war das II. französische Korps verhindert, ungeschädigt abzuziehen, es war Fühlung mit der feindlichen Hauptmacht gewonnen und der oberen Heeresleitung die Grundlage für weitere Entschließung gegeben.
(Quelle: Gesammelte Schriften v. Generalfeldmarschall v. Moltke)
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Prolog 1870 - Donner über Völklingen - Lebendige Geschichte am Hunerscharberg vom 31.07. bis 01.08.2010
Link: www.die-30er.de
Link: www.die-30er.de

Link: www.die-30er.de
Link: www.die-30er.de
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Auf der Website www.derkaiserkommt-bevensen.de werden keine Fotos zum 2010er Event "Der Kaiser kommt" veröffentlicht, da sich der Verein "Historisches Bevensen e.V." im Januar 2010 von der Veranstaltung und seinen verbliebenen Organisatoren getrennt hat!
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Verein "Historisches Bevensen e.V." distanziert sich im Kulturausschuss der Stadt Bad Bevensen offiziell vom Verein "Der Kaiser kommt e.V." und der gleichnamigen Veranstaltung
Unter dem Tagesordnungspunkt "Anfragen und Anregungen" (9.6) verlas in der Sitzung des Kulturausschusses der Stadt Bad Bevensen am 08.06.2010 der Vorsitzende des Ausschusses einen Brief unseres Vereins bezüglich einer kompletten Distanzierung vom Verein "Der Kaiser kommt e.V." und der gleichnamigen Veranstaltung.Link zum Auszug aus dem Protokoll (Punkt 9.6):
Distanzierung im Kulturausschuss der Stadt Bad Bevensen
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Auf dem Hohen Brendten bei Mittenwald in Bayern erhebt sich majestätisch das Gebirgsjäger-Ehrenmal an dem heute noch Gedenkfeiern für die Gebirgstruppe abgehalten werden. Das Ehrenmal gedenkt den deutschen Kriegstoten der Gebirgsjägertruppe aus beiden Weltkriegen. Von nach 1945 heimgekehrten Kriegsgefangenen der Gebirgsjäger wurde dieses Denkmal errichtet.
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Zu Besuch in der Marineschule Mürwik in Flensburg - das imposante Bauwerk aus der Zeit des Deutschen Kaiserreichs
Anlässlich des 1. bundesweiten Treffens der ehemaligen Besatzungsmitglieder des früheren Patenbootes der Stadt Bad Bevensen, dem Schnellen Minensuchboot "Waage", besuchte eine kleine Abordung des Vereins "Historisches Bevensen e.V." die Marineschule Mürwik in Flensburg. In dem 1907 bis 1910 errichteten schloßartigen Gebäude, dessen Backsteingotik an die Marienburg in Westpreußen erinnert, beherbergt die Flensburger Marineschule in ihrem wehrgeschichtlichen Ausbildungszentrum eine Fülle von Bildern, Waffen, Schiffsmodellen, Kommandozeichen, Uniformen und Logbüchern zur Erinnerung an Fahrzeuge, Truppenteile und Schulen der deutschen Marine. Der in dieser Teilstreitkraft besonders ausgeprägte Sinn für Tradition hat eine beachtliche historische Sammlung entstehen lassen, die einen hervorragenden Überblick über die deutsche Marinegeschichte gibt.
In der Aula über dem Remter, der großen Speisehalle, sind die Namen der im Ersten Weltkrieg und den Nachkriegskämpfen gefallenen Seeoffiziere in aufklappbaren eichenen Tafeln eingeschnitzt.
Fotogalerie unter: http://galerie.derkaiserkommt-bevensen. ... ulemuerwik
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http://galerie.derkaiserkommt-bevensen.de/dueppelmuseum
http://galerie.derkaiserkommt-bevensen.de/dueppelmuseum
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Fotos zum diesjährigen Traditionstreffen finden Sie im "Eventrückblick". Klicken Sie hier!
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Zum 4. Traditions-Treffen der Husaren Stendal wird auch in diesem Jahr wieder eine Abordnung des Vereins "Historisches Bevensen e.V." anwesend sein.
Am Abend des 08.05.2010 werden auf dieser Seite www.derkaiserkommt-bevensen.de wieder Fotos der Stendaler Veranstaltung zu sehen sein.
Mehr unter: http://www.husaren10-stendal.de
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Veranstaltungshinweis: Gedenkfeier und historische Gefechtsdarstellung an den Düppeler Schanzen (Dänemark) am 18.04.2010
http://www.1864.dk/tysk-index.htm
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Um einen besseren Überblick auf die, auf der Website www.derkaiserkommt-bevensen.de, veröffentlichten Bildergalerien der verganenen Reenactment-Veranstaltungen zu bekommen, wurde ein neues Galerie-System eingeführt. Zur Zeit werden die Fotos in das neue System übertragen. Dadurch eröffnet sich die Möglichkeit, in Hinblick auf die diesjährigen Reenactments, Bilddateien in kürzester Zeit online zu stellen.
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Vortrag "Norddeutschland unter Napoleon" am 23.03.2010 um 19.30 Uhr im Hotel "Zum Halbmond" in Lauenburg/Elbe
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Als 1813 in Deutschland eine allgemeine Erhebung gegen die napoleonische Fremdherrschaft begann, stiftete der preußische König Friedrich Wilhelm III. einen besonderen Orden, das Eiserne Kreuz. Dies erfolgte am 10. März 1813, einem symbolischen Datum – es war der Geburtstag von Preußens Königin Luise, die schon 1810 gestorben war und als große Befürworterin des Freiheitskampfes der Deutschen galt.
Im Gegensatz zu dem 1740 von Friedrich dem Großen geschaffenen preußischen Tapferkeitsorden "Pour le mérite“, der nur für Offiziere wegen Verdiensten vor dem Feind bestimmt war, konnten mit dem Eisernen Kreuz Offiziere, Unteroffiziere und einfache Soldaten ausgezeichnet werden. So erwarb sich dieses 1813-1815 verliehene Ehrenzeichen schon während der Befreiungskriege höchsten Respekt.
In seiner äußeren Form knüpfte das "EK“ an das Kreuz des Deutschen Ritterordens an, wo es ursprünglich als Gemeinschaftsabzeichen seit dem 13. Jahrhundert bekannt war. Bei der Gestaltung des Ordens wurde ganz bewusst auf jeden materiellen Wert verzichtet. Seine schlichte Form – ein mit Silber eingefasstes, gusseisernes, geschwärztes Tatzenkreuz – sollte ritterliche Pflichterfüllung symbolisieren. Verliehen wurde das EK ab 1813 in zwei Klassen: die 2. wurde am schwarz-weißen Ordensband getragen, die 1. Klasse als Steckorden an der linken Brustseite. Es gab auch seltene Sonderausführungen wie das Großkreuz. Für seine Verdienste im Befreiungskrieg erhielt Feldmarschall Blücher am 7. Juli 1815 ein Eisernes Kreuz mit goldenem achtstrahligem Stern.
Erneuert wurde die Stiftung nur "bei erklärter Gefahr für das Vaterland“, so am 19. Juli 1870 bei Ausbruch des deutsch-französischen Krieges und am 5. August 1914 zu Beginn des 1. Weltkriegs. Die äußere Gestalt änderte sich nur insoweit, als auf der Rückseite des Kreuzes die Jahresangabe 1813 durch 1870 bzw. 1914 geändert wurde. Ab März 1915 konnte die Verleihung des EK auch an Soldaten der mit Deutschland verbündeten Staaten erfolgen. So wie Blücher erhielt auch Feldmarschall Hindenburg für seine militärischen Meriten ein Eisernes Kreuz mit goldenem Stern.
Während des 1. Weltkriegs wurde das EK geradezu inflationär verliehen, etwa fünf Millionen Mal. Dabei existierte die Bestimmung, wonach der Orden "nach dem Ableben des Beliehenen als Erinnerungsstück den Hinterbliebenen“ überlassen wurde. So fand sich in fast jeder deutschen Familie ein Eisernes Kreuz.
Am 1. September 1939, dem Beginn des 2. Weltkriegs, wurde das Ordensstatut erneut in Kraft gesetzt. Neben dem EK I und EK II gab es als höchste Stufe das am Hals getragene "Ritterkreuz“. Die Auszeichnung erfolgte "ausschließlich für persönliche Tapferkeit vor dem Feinde und für herausragende Verdienste in der Truppenführung“.
Im Juni 1940 kam als höhere Auszeichnung das Eichenlaub zum Ritterkreuz hinzu. Damit griff man eine alte Tradition auf, wonach preußische Auszeichnungen wie etwa der Orden vom Schwarzen Adler "als Anerkennung für im Kampf gegen den Feind erbrachte außerordentliche soldatische Leistungen“ mit einem Eichenlaub aus 800er Silber versehen wurden. Der Entwurf stammte von Karl Friedrich Schinkel und zeigte drei sich überlappende Eichenblätter. Ihre Mitte zierte, wiederum als Erinnerung an Königin Luise, ein stilisiertes "L“. Für König Friedrich Wilhelm III. stellte dieses Eichenlaub das "Sinnbild der Deutschenverdienste“ dar.
Während des 2. Weltkriegs wurde das Ritterkreuz seit 1941 durch Verleihung von Schwertern und Brillanten ergänzt. Nur 27 deutsche Soldaten, darunter als erster der 1941 gefallene Jagdflieger Werner Mölders und Feldmarschall Erwin Rommel, erhielten die Brillanten.
Nach dem 2. Weltkrieg durfte in der DDR das Eiserne Kreuz als "faschistischer Blutorden“ nicht mehr öffentlich gezeigt werden. Es wurde in Ostberlin sogar von der Quadriga am Brandenburger Tor entfernt. In der Bundesrepublik hingegen wählte man als Hoheitszeichen der 1956 gegründeten Bundeswehr das schwarz-weiße Kreuz, welches anders als das Balkenkreuz der Wehrmacht, noch stärker an die Auszeichnung von 1813 erinnert. Ausdrücklich wurde auf ihre "identitätsstiftende Tradition“ verwiesen. Auch des Ehrenzeichen und die Truppenfahnen der Bundeswehr zeigen das Eiserne Kreuz. Bei offiziellen Anlässen trugen sogar Politiker wie der FDP-Vorsitzende Erich Mende Ritterkreuz und EK. Es handelte sich dabei um eine Nachkriegsanfertigung, bei der das 1939 in der Mitte applizierte Hakenkreuz ersatzlos wegfiel.
Quelle: Welt
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Liebe Besucher dieser Website,
nach dem Ausstieg des Vereins "Historisches Bevensen e.V." aus der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" hat sich der Vorstand des Vereins entschlossen die Website www.derkaiserkommt-bevensen.de als Reenactmentportal für die Zeit 1813/1815 und 1871/1918 aufgrund der hohen Zugriffszahlen weiterzuführen.
Wenn Sie Veranstaltungsankündigungen für das Reenactment des genannten Zeitraumes haben, dann teilen Sie uns dieses bitte mit. Pressemitteilungen und Fotos können Sie gerne an uns senden, sie werden dann sofort veröffentlicht.
Kontakt: springer@historisches-bevensen.de
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Sichtlich überrascht war der Vorstand des Vereins "Historisches Bevensen e.V.", als am 01.03.2010 eine Einladung zur diesjährigen Steuben-Parade in New York eintraf.
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Allgemeine Zeitung und BLICKPUNKT vom 26.02.2010: "Göhrdeschlacht im Internet" und "Bevenser richten Göhrdeschlacht mit aus"

Allgemeine Zeitung vom 26.02.2010
Mehr unter: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... hlacht.pdf

BLICKPUNKT vom 26.02.2010
Mehr unter: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... 2.2010.pdf
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Der Vorstand des Vereins „Historisches Bevensen e.V.“ hat in seiner Sitzung am 27.01.2010 einstimmig beschlossen, mit sofortiger Wirkung die Veranstaltung „Der Kaiser kommt“ nicht mehr unter seiner Federführung und Verantwortung durchzuführen.
Die Website www.derkaiserkommt-bevensen.de ist keine Veranstaltungs-Website mehr für "Der Kaiser kommt". Auf dieser Seite werden verstärkt die befreundeten Traditionsverbände sowie Bildergalerien historischer Darstellungen für den Zeitraum 1871-1918 und 1813-1815 präsentiert werden.
Danken möchte der Vorstand auf diesem Wege dem "Kulturverein Bevensen" für die hervorragende Veranstaltungs-Kooperation in den letzten Jahren sowie den Traditionsverbänden und Einzeldarstellern, ohne deren Teilnahme und vielfältige Unterstützung in Bad Bevensen dieses Spektakel unter der Federführung des Vereins "Historisches Bevensen e.V." nicht möglich gewesen wäre.
Vorstand "Historisches Bevensen e.V."
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"Schlacht an der Göhrde" - Verein "Historisches Bevensen e.V." steigt in die Organisation des 1813er Reenactments im Landkreis Lüneburg ein - neue Internetseite wird erstes Gemeinschaftsprojekt zwischen den Vereinen "Historisches Bevensen e.V.", Museumsverein Dahlenburg e.V. und der Samtgemeinde Dahlenburg
Gemeinsame Pressemitteilung des "Museumsverein Dahlenburg e.V.", "Historisches Bevensen e.V." und der Samtgemeinde Dahlenburg: Heute werden Schlachten virtuell geschlagen! Wer mit wem, wo und wann wer obsiegt, das liegt vornehmlich in der Darstellung des Webmasters, der „alles mit allem“ vernetzt und dem hier Geschichtsinteressierten die besten Informationen auf einen Klick liefert.
So oder ähnlich, machen es bereits heute die „Aktiven“ im Verein „Historisches Bevensen e.V.“, dessen Internetseiten ein beredtes Beispiel dazu ablegen, wie umfassend Geschichte dargestellt und vernetzt genau an die richtigen Stellen transportiert werden kann.
Allen voran das Vorstandsmitglied und der Beauftragte für die Öffentlichkeitsarbeit, Andreas Springer, der sich nicht nur virtuell, sondern auch ganz praktisch auskennt! Zuletzt hat er das mit der Organisation der Veranstaltung „Der Kaiser kommt“ bis zum Jahre 2009 bewiesen, der wieder einmal im letzten Sommer am Bahnhof der Kurstadt mit ganzen Gefolge erschienen war.
Was hat das alles mit der Göhrdeschlacht und Bevensen zu tun?
Sehr viel, wie auch das Vorstandsmitglied des Dahlenburger Museumsvereins, Markus Dauber, erfahren konnte, der nicht erst seit diesem Jahr die Kontakte in die benachbarte Stadt geknüpft hatte.
Denn der damalige Flecken, als Kurstadt noch unbekannt, war mit seinem Bahnhof bereits in den 1870er Jahren der Anlaufpunkt für den Deutschen Kaiser, der von hieraus dann weiter zum Jagen in die Göhrde fuhr, die erst ab 1874 mit der Eröffnung des Bahnhofs Göhrde erschlossen worden war.
Andere kaiserliche –französische- Truppen hatten an der Göhrde bereits 1813 gegen eine Truppenallianz verbündeter Länder ihre Waffen strecken müssen und waren zurück in die Festung nach Hamburg geflohen.
Die Geschichte der „Schlacht an der Göhrde“ ist zwar schon bekannt, aber es gibt doch noch viele interessante Details und Zusammenhänge, die nun hier auf der neuen Internetseite bereits ab Mai online gehen sollen.
Eine weitere Schnittstelle zwischen Dahlenburg und Bevensen ist das Göhrdeschlacht-Denkmal an der B 216 zwischen Oldendorf und Göhrde, welches aus einem Teil des sagenumwobenen „Teufelsstein“ im „Langen Grund“ gefertigt wurde.
Unter www.goehrdeschlacht.de werden dann auf der bereits in der Grundstruktur bestehenden Seite so spannende Punkte wie, „Fotogalerien“, Denkmäler und Gedenkstätten 1813, das Gefecht an der Göhrde, Museum Dahlenburg oder auch etwas zu den vielen Hundertjahrfeiern zu lesen sein, die 1913 überall im damaligen Deutschen Reich stattfanden.
Eine davon auch in Bevensen, das dort mit dem großen Festumzug der „Göhrdeschlacht“ ein Denkmal setzte, heute bereits in Buchform zu bewundern.
Presse-, Teilnehmer- sowie Besucherinformationen gehören ebenso zu dieser neuen Seite, wie Literaturempfehlungen, Veröffentlichungen zum Thema oder Internetforen, in denen sich der Besucher dieser Seite direkt mit den modernen Nachstellern der Göhrde- und anderer Schlachten (sog. „Reenacter“) austauschen kann.
Die neue Internetpräsenz, da sind sich die beiden Vereine und die Samtgemeinde Dahlenburg einig, ist erst der Anfang einer vielversprechende Kooperation zwischen den beiden Vereinen und der Kommune aus den Landkreisen Lüneburg und Uelzen.
Das Gemeinschaftsprojekt schließt damit auch aus touristischer Sicht eine Lücke im Geschichtsbewusstsein unserer Region, damit nicht erst 2013 alle auf dem Laufenden sind, was es auch noch für andere Projekte in diesem Zusammenhang geben wird
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Wilhelm II. wurde am 27. Januar 1859 in Berlin als ältester Sohn des Kronprinzen Friedrich Wilhelm von Preußen (1831–1888) - vom 9. März bis 15. Juni 1888 Deutscher Kaiser Friedrich III. - und dessen Frau Victoria (1840–1901) geboren und war Enkel Kaiser Wilhelms I. (1797–1888) und der britischen Königin Victoria (1819–1901), als Vetter 1. Grades aber auch mit Zar Nikolaus II. von Russland verwandt.
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Liebe Mitglieder der befreundeten Traditionsverbände, liebe historische Darsteller, liebe Freunde Bad Bevensens,
nach reiflicher Überlegung sind nach vier bzw. fünf Veranstaltungen "Der Kaiser kommt" in Bad Bevensen die Organisatoren Andreas Springer, Oliver Duddeck, Heidrun Szuggar und Hans-Jürgen Betzholz (teilweise) aus dem Arbeitskreis "Der Kaiser kommt" ausgeschieden. Dadurch ist der Weg geebnet, neue Ideen in das historische Spektakel "Der Kaiser kommt" einzubringen.
Ferner ist die Website www.derkaiserkommt-bevensen.de nunmehr keine Veranstaltungs-Website mehr für "Der Kaiser kommt". Künftig werden auf dieser Seite verstärkt die befreundeten Traditionsverbände sowie Bildergalerien historischer Darstellungen für den Zeitraum 1871-1918 und 1813-1815 präsentiert werden. Die Website wird zur Zeit umstrukturiert.
Danken möchte ich auf diesem Wege dem "Kulturverein Bevensen" für die hervorragende Veranstaltungs-Kooperation in den letzten Jahren sowie den Traditionsverbänden und Einzeldarstellern, ohne deren Teilnahme und vielfältige Unterstützung in Bad Bevensen dieses Spektakel nicht möglich gewesen wäre.
Im Namen der "Ausgeschiedenen" wünsche ich den befreundeten Traditionsverbänden mit ihren eigenen historischen Veranstaltungen, sowie den Organisatoren von "Der Kaiser kommt", alles Gute und viel Erfolg bei den Darstellungen im Jahre 2010.
Andreas Springer
(Vorstand "Historisches Bevensen e.V.")
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18. Januar 1871. Es ist die Sternstunde der deutschen Geschichte: Im Spiegelsaal von Versailles, wo einst der mächtige Sonnenkönig Ludwig XIV. residierte, wurde das Deutsche Reich proklamiert. Die deutsche Spaltung war endlich überwunden, die Deutschen in einem Staat vereint.
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War die Schlacht bei Langensalza das erste Gefecht im Deutschen Krieg 1866?
Wurde das von Nicolaus Dreyse entwickelte Zündnadel-Gewehr hier erstmals unter Gefechtsbedingungen eingesetzt?
Erfolgte bei Langensalza der erste Einsatz von Helfern mit Rot-Kreuz-Armbinde?
Im Ergebnis von 20 Jahren Geschichts- und Heimatforschung geben die Autoren, in einer umfangreichen und nahezu vollständigen Darstellung der Ereignisse am 27. Juni 1866 und der Tage danach, Antwort auf immer wieder interessierende Fragen.
An Hand von über 400 Abbildungen, Zeichnungen, Karten und Kopien von Originalen aus der Zeit, versuchen die Autoren umfassend zu informieren.
Eine ausführliche Beschreibung der Lazarette in und um Langensalza, der Gedenksteine und Grabstätten aller an der Schlacht beteiligten Kombattanten ergänzt das Buch und macht es für jeden historisch interessierten Leser zu einer Bereicherung.
Gebundene Ausgabe: 334 Seiten
Verlag: Rockstuhl; Auflage: 1 (April 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3867770956
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Herr Markus Teiwes aus Lüneburg stellte dem Verein "Historisches Bevensen e.V." einige Fotos der historischen Gefechtsdarstellung vom 19. September 2009 zur Verfügung.
Die Fotos zum Reenactment "Gefecht an der Göhrde" können über den Link http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php eingesehen werden.
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Der Vorstand des Vereins "Historisches Bevensen e.V." wünscht allen Mitgliedern der befreundeten Traditionsverbände alles Gute für das Jahr 2010 und viel Erfolg bei ihren Veranstaltungen.
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Gefecht an der Göhrde - Nachstellung des Gefechtes am 19. und 20.09.2009 auf dem historischen Schlachtfeld
Am 19.09. und 20.09.2009 ertönt wieder der Lärm von knallenden Musketen, schallenden Kommandorufen und donnernden Kanonen an der Göhrde! Über 250 historische Darsteller aus ganz Mitteleuropa halten ihr Biwak an den sanften Hügeln der Göhrde - einem der größten Waldgebiete Norddeutschlands - ab und zeigen an zwei Tagen lebendige Geschichte am Originalschauplatz. Parade und Lazarettnachstellung, Andachtsvolle Stille am nahe gelegenen Massengrab, Hunde- und Reitervorführungen verbunden mit schottischen Dudelsackklängen, Jagdhornbläsern und Männergesang, der noch einmal "Lützows wilde verwegene Jagd" beschwört, zahlreiche Marktbuden mit Speis und Trank sowie interessanten Verkaufsprodukten, die zum Thema passen, warten auf den Besucher. Programm zum Download: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... plakat.pdf
Infos bei der Samtgemeinde Dahlenburg: http://dahlenburg.marktplatz-lueneburg. ... um_id=3014
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Vor 98 Jahren - 15.September 1911: Ernennung des Kronprinzen zum Kommandeur des 1. Leib-Husarenregiments

Frontabreiten auf dem Exerzierplatz von Danzig-Langfuhr.
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Historiale 2009: Geschichtsfestival der Superlative in Berlin - Brandenburger Tor, Unter den Linden und Nikolaiviertel nach fast einem Jahrhundert wieder in der Hand der Alten Armee
Diese Eindrücke des Wochenendes vom 28.08. bis 30.08.2009 wird keiner der historischen Darsteller und Zuschauer je vergessen. Das Geschichtsfestival "Historiale" des gleichnamigen Berliner Vereins und Partner des Vereins "Historisches Bevensen e.V." stellte in diesen Tagen alles bisher Dagewesene an historischen Veranstaltungen in den Schatten.Angefangen vom Marsch durch das Brandenburger Tor, Unter den Linden entlang (die Linden waren zu diesem Zwecke einseitig gesperrt worden), über die Parade am Bebelplatz bis hin zu unzähligen Veranstaltungen im Nikolaiviertel, kann man sagen, es war eine bis ins kleinste Detail geplante und ausgeführte Veranstaltung.
Respekt und Anerkennung den drei Organisatoren der Historiale, Anina Falasca, Johannes Großer und Richard Waldöstl für diese unvergesslichen Tage. Aber auch den vielen unzähligen Helfern sei gedankt, dass diese Veranstaltung solch ein herausragendes Erlebnis für alle Anwesenden wurde.
Die Fotos in der Galerie auf dieser Website sprechen für sich:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
Die Ulanen der Preußischen Kavallerie-Regimenter Arensberg posieren vor dem "Alten Fritz" Unter den Linden.
Foto-Galerie unter http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
Hauptakteuere am Historiale-Wochenende: Sylvia Brandes-Nelz und Erhard Brandes als Kaiserin Augusta und Kaiser Wilhelm I.
Foto-Galerie unter http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
Parade auf dem Bebelplatz - ein eindrucksvolles Erlebnis für Akteure und Zuschauer.
Foto-Galerie unter http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
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Neben dem Verein Historisches Bevensen e.V. wirbt jetzt auch verstärkt der Kulturverein Bevensen e.V. für das am letzten Augustwochenende in Berlin stattfindende Geschichtsfestival "Historiale". Zu diesem einmaligen Ereignis, die Deutsche Kaiserzeit 1871-1918 betreffend, werden die Bad Bevenser mit einer starken Abordnung vertreten sein.
In diesen Tagen gingen beim Verein Historisches Bevensen e.V. Programmhefte für die Historiale ein, die nun an bestimmten Stellen kreisweit ausgelegt werden.
Das Programmheft zur Historiale 2009 als Download: http://www.historiale.de/media/flyer%20 ... _72dpi.pdf

Seit Anfang Juli wirbt der Kulturverein Bevensen e.V. für die Historiale.
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Delegation des Minenjagdbootes "Bad Bevensen" besuchte die Patenstadt - Antrittsbesuch von Kapitänleutnant Meister
Am Stadtfest-Wochenende vom 24.07. bis 26.07.2009 besuchten mehrere Delegationen des Minenjagdbootes BAD BEVENSEN ihre Patenstadt. Nach einem offiziellen Empfang durch den Bürgermeister der Stadt, folgte eine Führung durch die Jod-Sole-Therme. Am Freitagabend sowie am Samstagabend war der Besuch des Bad Bevenser Stadtfestes fester Bestandteil des Veranstaltungsprogramms. Am Sonnabend reisten weitere Besatzungsmitglieder des Minenjägers aus Kiel an. Der Kommandant des Bootes, Kapitänleutnant Christian Meister, verband mit diesem Patenschaftstreffen auch seinen Antrittsbesuch in der Heidestadt. Kaleu Meister übernahm im Oktober letzen Jahres das Kommando des Minenjagdbootes "Bad Bevensen" im 5. Minensuchgeschwader in Kiel. Ein früherer Besuch des Besatzung war nicht möglich, da die BAD BEVENSEN für 6 Monate mit dem Versorgungsschiff DONAU und vier Schiffen aus Italien, Spanien, Griechenland und der Türkei den ständigen Minensuchverband der NATO im Mittelmeer bildete – englisch: „Standing NATO Mine Countermeasures Group 2" (SNMCMG 2). Dieser Verband ist einer von vier bestehenden ständigen Verbänden des Nordatlantischen Verteidigungsbündnisses (NATO ). 
Ein Teil der Delegation des Bootes der Deutschen Marine, des Minenjagdbootes "Bad Bevensen" und Gastgeber. Rechts oben: der Kommandant des Minenjägers, Kapitänleutnant Christian Meister.
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In den letzten Tagen wurden den Organisatoren zahlreiche weitere Fotos von Teilnehmern der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" zur Verfügung gestellt, die tägliche in die Online-Galerie eingebunden werden.
Fotos der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" auf der Veranstaltungswebsite:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
und im Blog der Historiale:
http://www.historiale.de/pages/blog.php
und in der Online-Galerie der Historiale:
http://www.historiale.de/pages/fotogale ... -Juli-2009
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Nachdem vor einer Woche zum fünften Male das historische Spektakel "Der Kaiser kommt" in Bad Bevensen stattgefunden hat, drehte sich an diesem Wochenende das Rad der Geschichte wieder um Jahrzehnte zurück in die Vergangenheit. Einwohnern und Gästen unserer Stadt wurde wieder ein seltenes Schauspiel geboten. Marschierte noch in der letzten Woche die Alte Armee durch Bad Bevensen Straßen, so fuhren in diesen Tagen zum Teil über einhundert Jahre alte Autos durch die Fußgängerzone.
Fotogalerie der Olditmer-Schätze unter:
http://www.historisches-bevensen.de/eve ... index.html
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Zur Veranstaltung "Der Kaiser kommt" am 11.07.2009 konnten die Vertreter des Arbeitskreises und des Vereins "Historisches Bevensen e.V." das Organisationsteam des Berliner Partnervereins "Historiale e.V." in Bad Bevensen begrüßen.
Ein Erfahrungsaustausch, der bereits vor einem Dreivierteljahr begonnen hat, erreichte somit einen weiteren Höhepunkt. Konnten die Vertreter des hauptstädtischen Vereins an diesem Wochenende in die Organisation der Bad Bevenser hineinschauen, so eröffnet sich am letzten Augustwochenende bei der Historiale für die heimischen Vertreter ebenfalls ein Blick hinter die Kulissen.
Desweiteren fanden sich zum historischen Spektakel Vertreter des Museumsvereins und der Samtgemeinde Dahlenburg ein, die an der alle zwei Jahre stattfindenden Nachstellung des Gefechtes an der Göhrde federführend organisatorisch tätig sind.

Besuch aus der "Reichshauptstadt": v.l.n.r.: Anina Falasca (2. v.l.), Johannes Großer (mitte), Richard Waldöstl und Fabian Timm.
Fotos der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" auf der Veranstaltungswebsite:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
und im Blog der Historiale:
http://www.historiale.de/pages/blog.php
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Von unseren Freunden vom Verein "Historiale e.V." in Berlin sind neue Fotos zum historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" eingetroffen, die in der Bildergalerie nunmehr schon teilweise mit eingebunden sind. Weitere Fotos folgen täglich.
Fotografiert von Anina Falasca und Johannes Großer.
Zur Foto-Galerie gelangen Sie hier:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
Die Familie des Kronprinzen: in der Mitte Jacob Kraft aus Bleicherode als Prinz Wilhelm, dem späterern Kaiser Wilhelm II.
Zur Foto-Galerie gelangen Sie hier:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
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Zu der am Sonnabend, dem 11.07.2009 stattgefundenen Veranstaltung "Der Kaiser kommt" haben sich erfreulich viele Darsteller in Bad Bevensen eingefunden, die erstmalig dem historischen Spektakel beiwohnten.
Zu den neuen Bad Bevenser Gästen in diesem Jahr gehörten unter anderem Markus Decker aus Koblenz vom Infanterie-Regiment „von Goeben“ (2. Rheinisches) Nr. 28 und die "Bumsköppe" des Spandauer Garde-Fussartillerie-Regiments, Kurt Hoffmann und Hassan Haacke.
Gruppenbild mit Wilhelm I.: v.l.n.r.: Kurt Hoffmann, Erhard Brandes, Markus Decker, Hassan Haacke.
Fotos zum historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" 2009 finden Sie hier (tägliche Aktualisierung):
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
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Den kompletten Pressebericht können Sie hier herunterladen:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... 7_2009.pdf
Fotos zum historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" 2009 finden Sie hier (tägliche Aktualisierung):
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
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So etwas gab es noch nie: Allgemeine Zeitung widmet der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" eine ganze Seite für den Nachbericht
Den kompletten Pressebericht können Sie hier herunterladen:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... 7_2009.pdf
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Den ganzen Artikel können Sie hier lesen: http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/d ... 7_2009.pdf
Fotos zu "Der Kaiser kommt" 2009 mit täglicher Aktualisierung:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
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Einige Fotos zum diesjährigen historischen Spektakel "Der Kaiser kommt" 2009 sind schon online:
http://www.derkaiserkommt-bevensen.de/e ... /index.php
Weitere Fotos folgen in den nächsten Stunden.
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Auch wenige Stunden vor der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" erreichen immer noch Anmeldungen die "Adjutantur" in Bad Bevensen.
Zum zweiten Mal nach 2007 ist Rudolf Rüter in der Uniformierung des 1. Leibhusaren-Regiments in der Heidestadt vertreten.
Erstmalig beim Kaiserempfang dabei ist Karl-Heinz Lauenroth in der Uniform eines Hauptmanns im Train Bataillon.

Rudolf Rüter (links) und Karl-Heinz Lauenroth (rechts).
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Für Teilnehmer ist der Rathausparkplatz reserviert (Einfahrt über die Medinger Straße oder die Lindenstraße. Parkberechtigungen sind im Meldekopf im Wilhelmsgarten erhältlich.
Am 11.07.2009 unterliegen die Bahnhofstraße (oberer Teil) und die Lindenstraße in der Zeit von 10.00 bis 13.00 Uhr einer Vollsperrung.
Am 11.07.2009 in der Zeit von 10.30 bis 13.00 Uhr ist der Bahnhofsvorplatz für den Verkehr gesperrt.
Für anreisende Teilnehmer mit Pferden steht die Lindenstraße zur Verfügung. Dort werden Sie vom Organisationsteam betreut
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Landkreis Uelzen erteilt Ausnahmegenehmigung zum Tragen und Ausstellen von Blankwaffen für die Veranstaltung "Der Kaiser kommt" am 11.07.2009
Auch in diesem Jahr hat der Landkreis Uelzen als verantwortliche Behörde wieder die Ausnahmegenehmigung zum Tragen und Ausstellen von Blankwaffen erteilt.Die Organisatoren sagen Dank für die Erteilung der Genehmigung.
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In diesem Jahr werden neben bisher 261 gemeldeten historischen Darstellern rund 5.000 Gäste dem historischen Spektakel in Bad Bevensens Innenstadt einen Besuch abstatten.
Selbst die Einwohner der Heidestadt befinden sich im Kaiserfieber, denn seit einigen Tagen künden unzählige schwarz-weiß-rote Fahnen von der Veranstaltung am 11.07.2009.
In welchem Ort ist dieser Fahnenschmuck heutzutage schon noch möglich?
Tourismusverantwortliche aus umliegenden Gemeinden und Landkreisen werden bei der Veranstaltung "Der Kaiser kommt" ebenfalls anwesend sein, um Anregungen für eigene Veranstaltungen mit nach Hause zu nehmen.
Die Firma "Uhlenköper-Reisen" aus Uelzen bietet Fahrten im Rahmen ihres Sommerprogrammes zum Kaiserspektakel nach Bad Bevensen an.
In diesem Jahr verfügen die Organisatoren über die doppelte Anzahl, als in den Vorjahren, von freiwilligen Helfern, was eindeutig auf die Popularität von "Der Kaiser kommt" im Landkreis Uelzen zurückzuführen ist.

Frühzeitiges Erscheinen am Bad Bevenser Bahnhof sichert die besten Plätze.
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Zahlreiche schwarz-weiß-rote Fahnen schmücken erstmals die Bad Bevenser Innenstadt - Ein weiterer Baustein von Bevensern mit Liebe zum Detail
Erstmals zieren in diesem Jahr zur Veranstaltung "Der Kaiser kommt" schwarz-weiß-rote Fahnen die Wegstrecke des Festumzuges zum Kriegerdenkmal 1870/71 an der Dreikönigskirche. Nachdem im letzten Jahr ein altes Bahnhofsschild an das Bahnhofsgebäude angebracht werden konnte, ist mit der Bestückung der Innenstadt mit Fahnen des Deutschen Kaiserreiches ein weiteres wichtiges Detail für die optische Wahrnehmung der historischen Veranstaltung geschaffen worden.
Die Fußgängerzone in der Lüneburger Straße. Der Fahnenschmuck in der Innenstadt erinnert an die Hundertjahrfeier im Jahre 1913.
Das Geschäftshaus des Optiker Schneefuss in der Nähe des Kriegerdenkmals an der Dreikönigskirche.
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